Eröffnung des Zentrum für Werkstoff-Kreisläufe und Werkstoff-Substitution der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS
05.09.2011Landtagsabgeordneter Karsten Klein informiert: Stellvertretender Ministerpräsident Martin Zeil am Bayerischen Untermain
Am Montag, den 5. September 2011 um 17 Uhr wird das Zentrum für Werkstoff-Kreisläufe und Werkstoff-Substitution der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS, die an Wertstoffkrecycling und Ressourcenstrategien forscht, in Alzenau eingeweiht. Hierzu wird der stellvertretende Ministerpräsident und bayerische Technologieminister Martin Zeil erwartet.
Das Forschungsprojekt ist Teil des Programms "Aufbruch Bayern" der bayerischen Staatsregierung und findet in enger Kooperation mit zahlreichen Industrieunternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet statt.
Das Zentrum für Wertstoffkreisläufe und Werkstoffsubstitution setzt an an den Punkten "Rückführung gebrauchter elektronischer Bauteile zum Recycling der darin Enthaltenen Wertstoffe" und "Entwicklung von Ersatzwerkstoffen" an.
Die Einrichtung des Fraunhofer-Zentrums ist ein wichtiges Standbein der bayerischen FDP-Rohstoffstrategie.
Wichtig ist der bayerischen FDP-Fraktion , die Abhängigkeit von Rohstoffen, wie "seltenen Erden" aus China, zu verringern, gerade für kleine und mittelgroße Betriebe des Hochtechnologie-Landes Bayern spielt dies eine wichtige Rolle, da diese beim Zugang zu seltenen Rohstoffen benachteiligt sind.
Am Montag, den 5. September 2011 um 17 Uhr wird das Zentrum für Werkstoff-Kreisläufe und Werkstoff-Substitution der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS, die an Wertstoffkrecycling und Ressourcenstrategien forscht, in Alzenau eingeweiht. Hierzu wird der stellvertretende Ministerpräsident und bayerische Technologieminister Martin Zeil erwartet.
Das Forschungsprojekt ist Teil des Programms "Aufbruch Bayern" der bayerischen Staatsregierung und findet in enger Kooperation mit zahlreichen Industrieunternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet statt.
Das Zentrum für Wertstoffkreisläufe und Werkstoffsubstitution setzt an an den Punkten "Rückführung gebrauchter elektronischer Bauteile zum Recycling der darin Enthaltenen Wertstoffe" und "Entwicklung von Ersatzwerkstoffen" an.
Die Einrichtung des Fraunhofer-Zentrums ist ein wichtiges Standbein der bayerischen FDP-Rohstoffstrategie.
Wichtig ist der bayerischen FDP-Fraktion , die Abhängigkeit von Rohstoffen, wie "seltenen Erden" aus China, zu verringern, gerade für kleine und mittelgroße Betriebe des Hochtechnologie-Landes Bayern spielt dies eine wichtige Rolle, da diese beim Zugang zu seltenen Rohstoffen benachteiligt sind.