FDP Aschaffenburg fordert Stadtratssitzungen im Internet zu übertragen
15.12.2011FDP Aschaffenburg fordert Stadtratssitzungen im Internet zu übertragen
Pressemitteilung der FDP Aschaffenburg vom 13.12.2011:
FDP Aschaffenburg fordert Stadtratssitzungen im Internet zu übertragen
Die FDP Aschaffenburg hat auf ihrer letzten Vorstandssitzung einen Antrag zu mehr Transparenz in der Aschaffenburger Kommunalpolitik verabschiedet. Der Beschluss stellt nicht nur Forderungen auf, sondern führt auch bestehende Informationsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger bei der örtlichen FDP als auch bei der Stadt Aschaffenburg auf.
Den Wortlaut finden Sie auf der Internetseite der FDP Aschaffenburg unter:
www.fdp-aburg.de
Die FDP Aschaffenburg fordert in ihrem Beschluss auch die Übertragung von Stadtratssitzungen im Internet. Zudem sollen die Sitzungen auch im Internet als Archiv abrufbar sein. Fokus legen die Liberalen dabei im ersten Schritt nicht auf Bild, sondern auf Tonaufnahmen. „Uns geht es darum, dass jeder Bürger die Beiträge der Stadträtinnen und Stadträte zuhause live oder im nachhinein abrufen können“, so der Kreisvorsitzende Karsten Klein. „Wir versprechen uns davon eine stärkere Resonanz der Bürger und eine breitere Teilhabe“, so Klein abschließend.
Pressemitteilung der FDP Aschaffenburg vom 13.12.2011:
FDP Aschaffenburg fordert Stadtratssitzungen im Internet zu übertragen
Die FDP Aschaffenburg hat auf ihrer letzten Vorstandssitzung einen Antrag zu mehr Transparenz in der Aschaffenburger Kommunalpolitik verabschiedet. Der Beschluss stellt nicht nur Forderungen auf, sondern führt auch bestehende Informationsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger bei der örtlichen FDP als auch bei der Stadt Aschaffenburg auf.
Den Wortlaut finden Sie auf der Internetseite der FDP Aschaffenburg unter:
www.fdp-aburg.de
Die FDP Aschaffenburg fordert in ihrem Beschluss auch die Übertragung von Stadtratssitzungen im Internet. Zudem sollen die Sitzungen auch im Internet als Archiv abrufbar sein. Fokus legen die Liberalen dabei im ersten Schritt nicht auf Bild, sondern auf Tonaufnahmen. „Uns geht es darum, dass jeder Bürger die Beiträge der Stadträtinnen und Stadträte zuhause live oder im nachhinein abrufen können“, so der Kreisvorsitzende Karsten Klein. „Wir versprechen uns davon eine stärkere Resonanz der Bürger und eine breitere Teilhabe“, so Klein abschließend.