Invest in Bavaria - Investitionen für Oberbayern nützen ganz Bayern
09.09.2011Wie aufgrund einer Anfrage an die Staatsregierung in der Öffentlichkeit diskutiert wird, arbeitet "Invest in Bavaria" in hohem Ausmaß erfolgreich für Oberbayern und weniger für andere Regierungsbezirke.
Dieser Eindruck entsteht leicht, wenn man nur die erfolgreichen Ansiedlungen aus dem Ausland in Bayern anschaut. Gut 78 % aller Ansiedlungen mit Beteiligung der "Invest in Bavaria" sind in Oberbayern, nur knapp 4 % in Unterfranken. Dieser Eindruck ist jedoch falsch.
"Die "Invest in Bavaria" arbeitet nicht in Konkurrenz zwischen den Regierungsbezirken" , so der stellv. Fraktionsvorsitzende der FDP Fraktion im Bayerischen Landtag Karsten Klein, "sondern zu sämtlichen anderen Standorten Europas und weltweit. Entweder siedelt sich ein Unternehmen in Paris, London oder in Bayern an. " Wenn Bayern diesen Standortwettbewerb gewinnen kann, dann ist das in allererster Hinsicht gut für ganz Bayern. Denn die in Oberbayern erhobenen Steuern stehen dem Bayerischen Gesamthaushalt zur Verfügung.
Die Unternehmen sind die Entscheider für oder gegen einen Standort, nicht die Politik oder die "Invest in Bavaria". Standortfaktoren spielen dabei die alles entscheidende Rolle. Anbindung an Flughafen oder Autobahn, Fachkräfte vor Ort oder Flächenverfügbarkeit.
Trotz der Überzeugung der objektiven Arbeit für ganz Bayern durch die "Invest in Bavaria" sucht Karsten Klein das Gespräch mit der zuständigen Staatssekretärin Katja Hessel im
Wirtschaftsministerium. "Wenn wir vor Ort unterstützend tätig werden können, um bessere
Ergebnisse auch für Unterfranken zu erzielen", so Klein weiter, "werden wir dies auf jeden Fall versuchen."
Dieser Eindruck entsteht leicht, wenn man nur die erfolgreichen Ansiedlungen aus dem Ausland in Bayern anschaut. Gut 78 % aller Ansiedlungen mit Beteiligung der "Invest in Bavaria" sind in Oberbayern, nur knapp 4 % in Unterfranken. Dieser Eindruck ist jedoch falsch.
"Die "Invest in Bavaria" arbeitet nicht in Konkurrenz zwischen den Regierungsbezirken" , so der stellv. Fraktionsvorsitzende der FDP Fraktion im Bayerischen Landtag Karsten Klein, "sondern zu sämtlichen anderen Standorten Europas und weltweit. Entweder siedelt sich ein Unternehmen in Paris, London oder in Bayern an. " Wenn Bayern diesen Standortwettbewerb gewinnen kann, dann ist das in allererster Hinsicht gut für ganz Bayern. Denn die in Oberbayern erhobenen Steuern stehen dem Bayerischen Gesamthaushalt zur Verfügung.
Die Unternehmen sind die Entscheider für oder gegen einen Standort, nicht die Politik oder die "Invest in Bavaria". Standortfaktoren spielen dabei die alles entscheidende Rolle. Anbindung an Flughafen oder Autobahn, Fachkräfte vor Ort oder Flächenverfügbarkeit.
Trotz der Überzeugung der objektiven Arbeit für ganz Bayern durch die "Invest in Bavaria" sucht Karsten Klein das Gespräch mit der zuständigen Staatssekretärin Katja Hessel im
Wirtschaftsministerium. "Wenn wir vor Ort unterstützend tätig werden können, um bessere
Ergebnisse auch für Unterfranken zu erzielen", so Klein weiter, "werden wir dies auf jeden Fall versuchen."