Pressemitteilung Energiewende Stadtrat Aschaffenburg
28.06.2011FDP Stadtratsfraktion für sachbezogene Debatte zum Thema Energiewende
Die FDP Fraktion im Aschaffenburger Stadtrat lehnt ausufernde Grundsatzdebatten zur Kernenergie im Stadtrat ab. „Wichtig sei schließlich der Beitrag, den die Stadt Aschaffenburg vor Ort zur Energiewende leisten kann und nicht das Diskutieren von Bundesthemen, bei denen der Stadtrat keinerlei Entscheidungshoheit hat“, so Stadtrat Karsten Klein, MdL. „Der Atomausstieg ist auf Bundesebene beschlossene Sache und es wird kein zurück zur Kernenergie geben“, so Klein weiter.
Bei allen Maßnahmen, die getroffen werden sollen, muss man gründlich überlegen, was die Stadt Aschaffenburg und die AVG bewältigen können.
Bei der Frage von kommunal umsetzbaren Themen ist die Fraktion der Liberalen schon lange aktiv.
Da rund 40% des städtischen Energieverbrauchs auf das Konto der Straßenbeleuchtung gehen, birgt der FDP-Vorschlag zur schrittweisen Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik ein immenses Einsparpotenzial. Zudem wurden im Stadtrat beispielsweise Anträge zu alternativen Antriebskonzepten für neu-anzuschaffende Stadtbusse oder zur Strom- und Wärmegewinnung mittels Nutzung der Lageenergie von Abwässern durch Abwasserturbinen eingereicht.
Hierzu fordern die Liberalen, dass dem Stadtrat ein Konzept zur Nutzung des Wärmepotentials des Abwassers vorgelegt wird, sobald die entsprechende Datenbank vorliegt. In diesem Zusammenhang sei auch die Einbeziehung des Klärwerkes zu prüfen.
Die FDP Fraktion im Aschaffenburger Stadtrat lehnt ausufernde Grundsatzdebatten zur Kernenergie im Stadtrat ab. „Wichtig sei schließlich der Beitrag, den die Stadt Aschaffenburg vor Ort zur Energiewende leisten kann und nicht das Diskutieren von Bundesthemen, bei denen der Stadtrat keinerlei Entscheidungshoheit hat“, so Stadtrat Karsten Klein, MdL. „Der Atomausstieg ist auf Bundesebene beschlossene Sache und es wird kein zurück zur Kernenergie geben“, so Klein weiter.
Bei allen Maßnahmen, die getroffen werden sollen, muss man gründlich überlegen, was die Stadt Aschaffenburg und die AVG bewältigen können.
Bei der Frage von kommunal umsetzbaren Themen ist die Fraktion der Liberalen schon lange aktiv.
Da rund 40% des städtischen Energieverbrauchs auf das Konto der Straßenbeleuchtung gehen, birgt der FDP-Vorschlag zur schrittweisen Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik ein immenses Einsparpotenzial. Zudem wurden im Stadtrat beispielsweise Anträge zu alternativen Antriebskonzepten für neu-anzuschaffende Stadtbusse oder zur Strom- und Wärmegewinnung mittels Nutzung der Lageenergie von Abwässern durch Abwasserturbinen eingereicht.
Hierzu fordern die Liberalen, dass dem Stadtrat ein Konzept zur Nutzung des Wärmepotentials des Abwassers vorgelegt wird, sobald die entsprechende Datenbank vorliegt. In diesem Zusammenhang sei auch die Einbeziehung des Klärwerkes zu prüfen.