Karsten Klein, MdL | Ihr Abgeordneter am Bayerischen Untermain - Pressemitteilungen

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Berufsorientierung an Bayerischen Mittelschulen

16.02.2012

Gezielte Förderung guter Projekte auch in Aschaffenburg weiterhin möglich

München/Aschaffenburg, 16.02.12. Heute wurden im Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags Anträge auch zum Thema "Berufsorientierung" an Bayerischen Mittelschulen beraten.

Mittel bleiben auf gleicher Höhe

In den Jahren 2010/2011 konnten mit 6.550 Mio. € Projekte im Bereich der Berufsorientierung an Schulen durch den Freistaat unterstützt werden. Dies wird im Haushalt beibehalten, mit dem Unterschied der Aufsplittung in einen Teil von 500.000 € für Projekte an Förderschulen und 6.050.000 € für die Mittelschulen.

Ausrichtung auf Qualität der Projekte

Seit letztem Jahr gibt es eine neue Praxis der Mittelvergabe. Nicht mehr Einzelprojekte unterschiedlichster Art werden gefördert und einzeln entschieden. Vielmehr werden Module  erarbeitet und ausgeschrieben, um die sich Schulen bewerben können. Dies geschieht mit dem Hintergrund der Qualitätssicherung der Projekte. "Gute und Erfolgreiche Projekte werden für viele Schulen zugänglich, um so die bestmögliche Förderung zu erreichen. Wir fokussieren uns an dieser Stelle auf gut funktionierende Modelle."

Schönbergschule liegt gut im Rennen

Als besonders positiv wurde in den vergangenen Wochen vor allem das Projekt "Pluspunkte" der Schönbergschule in Aschaffenburg wahrgenommen. "Natürlich bin ich als Aschaffenburger Abgeordneter daran interessiert, dass die guten Projekte bei uns vor Ort weiterlaufen.", führt Klein weiter aus. Das Projekt Pluspunkte und eine Weiterentwicklungen in der "Zusammenarbeit örtlicher Betriebe und Schule" (ZÖBUS) sind hervorragend geeignet, um direkte und praktische Erfahrungen der jungen Menschen und der Berufswelt auszutauschen. Aktuell bewirbt sich die Schönbergschule um ein neues Modul.
Weitere, zusätzliche Mittel im Landeshaushalt sind an dieser Stelle nicht nötig.

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Vor Gesprächen der Städte über GBW-Wohnungen am Freitag in Nürnberg | FDP-Fraktionsvize KLEIN: „Vielstimmiger SPD-Chor muss ein Ende haben“

16.02.2012

München (lp). Unmittelbar vor den Gesprächen der Kommunen über einen Verkauf der GBW-Wohnungen macht die Landtags-FDP Druck auf Bayerns SPD-Oberbürgermeister. Der FDP-Politiker Karsten Klein (Aschaffenburg), haushaltspolitischer Sprecher seiner Fraktion, betonte, dass das Angebot für Verhandlungen seitens des Freistaats nicht auf alle Ewigkeit bestehen könne: „Wir möchten jetzt eine Antwort, denn ansonsten müssen die Exklusivverhandlungen in Gespräche mit anderen Interessenten überführt werden. Die SPD muss nun endlich Farbe bekennen, ob Sie ernsthaft Konsortiumsbildung betreiben und das Exklusivangebot zu Verhandlung mit dem Finanzministerium annehmen und nutzen will“, sagte Klein am Donnerstag in München.    

Er wundere sich nach wie vor über die Wandlungsfähigkeit diverser SPD-Oberbürgermeister in Bayern. Mal wolle man verhandeln, mal halte man ein Scheitern der Verhandlungen für wahrscheinlich. Diese Sprunghaftigkeit und Unzuverlässigkeit bleibe dem Freistaat hoffentlich auch in Zukunft auf Landesebene erspart, betonte der FDP-Fraktionsvize.

Für die FDP-Fraktion stehe weiterhin fest, dass man beim Verkauf der Anteile an der GBW durch die Bayerische Landesbank eine Sozialcharta erstellen und damit den sozialen Mieterschutz - deutlich über dem aktuellen Mieterschutz – anheben werde.

„Diesen Weg werden wir weitergehen. Es besteht das Exklusiv-Angebot der Staatsregierung an die bayerischen Kommunen. Dazu stehen wir unverändert. Als FDP halten wir auch ein kombiniertes Genossenschaftsmodell für einen gangbaren Weg“, so Klein.

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Schadenersatzklagen / BayernLB FDP-Fraktionsvize KLEIN: „FDP hat Klageweg geebnet“

08.02.2012

München (lp). Der Haushaltsexperte und ehemalige FDP-Obmann im BayernLB-Untersuchungsausschuss, Karsten Klein (Aschaffenburg), äußerte sich am Mittwoch positiv zu den Schadenersatzklagen der Bank gegen die ehemaligen BayernLB-Chefkontrolleure Siegfried Naser und Kurt Faltlhauser. Klein sagte:

„Es ging uns darum, den entstandenen Schaden für den Steuerzahler aufzuklären und die Verantwortlichen – ohne Rücksicht auf Personen und Parteizugehörigkeit – zur Rechenschaft zu ziehen. Nur mit einer schonungslosen Aufklärung kann schließlich das durch die Landesbank/HGAA Affäre verspielte Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zurückgewonnen werden. Die jetzt angestrengten Klagen stehen deshalb in absoluter Übereinstimmung mit den Ergebnissen, die wir damals im Untersuchungsausschuss herausgearbeitet haben.

Es ist, auch aus heutiger Sicht, richtig und alternativlos, ohne Ansehen der Person aufzuklären und die politisch Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Dass dies – wie wir jetzt sehen - heute möglich ist, dafür hat die FDP im Ausschuss den Weg bereitet.“

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Haushaltseinbringung | FDP-Haushaltsexperte KLEIN: „FDP-Forderung nach Schuldentilgung setzt sich durch“

02.02.2012

München (lp). Anlässlich der 1. Lesung des Nachtragshaushalts 2012 im Bayerischen Landtag erklärt der Haushaltsexperte der FDP-Landtagsfraktion und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Karsten Klein (Aschaffenburg): „Die FDP Forderung nach Schuldentilgung setzt sich durch. Die FDP-Bayern hat schon im November 2011 in Verantwortung für künftige Generationen den Einstieg in die Schuldentilgung beschlossen. Diesen Weg wollen wir in unserem Regierungshandeln konsequent weiter gehen. Wir sind erfreut, dass die CSU jetzt bei der Schuldentilgung auf Seiten der FDP steht:  Konsolidierung muss  Vorfahrt vor neuen Ausgabenprogrammen haben.“ Dazu hätten die Liberalen im Januar Eckpunkte vorgestellt.

Die FDP habe mit dem Nachtragshaushalt 2012 dafür gesorgt, dass der Einstieg in das beitragsfreie dritte Kindergartenjahr Realität werde. Der FDP sei es ernst mit der Chancengerechtigkeit am Start für Alle. „Deshalb investieren wir auch ein Drittel des bayerischen Gesamthaushalts in den Bildungsbereich. Mit Blick auf die Zukunft unseres Landes forcieren wir Bayerns Vorreiterrolle bei den Erneuerbaren Energien mit zusätzlichen finanziellen Mitteln insbesondere für die Energieforschung.“

Bayerns Städte und Gemeinden würden im Nachtragshaushalt mit rund 7,3 Milliarden Euro gestärkt. Klein wörtlich: „Auch den Ländlichen Raum vergessen wir nicht. Er profitiert u.a. von der Erhöhung der Mittel in der gewerblichen Regionalförderung und den Fördermaßnahmen in Tourismusregionen. Zusätzliche außeruniversitäre Forschung- und Technologieförderung sowie Pilotprojekte für flexible und bedarfsorientierte Bedienformen des ÖPNV machen den Ländlichen Raum wetterfest und für die Zukunft attraktiv. Mit dem Dreiklang „Keine Neuverschuldung – Aufbau von Rücklagen – Schuldentilgung“ ist Bayern unter der Regierungsbeteiligung der FDP ein Hort der Stabilität in Deutschland und Europa.“

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Wohnungsgesellschaft GBW | FDP-Fraktionsvize KLEIN: „Kauf durch Freistaat wird es mit uns nicht geben“

30.01.2012München (lp). „So eine Idee kann nur den Sozialdemokraten einfallen“, sagte der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion und Fraktionsvize, Karsten Klein (Aschaffenburg), am Montag zur Forderung der SPD nach einem Kauf der Wohnungsgesellschaft GBW. Die Europäische Union verpflichte ja gerade den Freistaat, die Wohnungen aus dem Besitz der BayernLB zu verkaufen, um einen Teil der Staatshilfen zurückzubekommen. „Wie man diesen sachlichen Umstand kennen und dennoch eine solche Forderung aufstellen kann, ist mir schleierhaft. Das ist wohl reines Wahlkampfgetöse bei der SPD, um sich ein rotes Mäntelchen umzulegen“, betonte Klein.

Der FDP-Politiker bezeichnete es als „absurd“, dass die SPD und ihr selbsternannter Spitzenkandidat bei ihrem ersten landespolitischen Aufschlag sofort einen Rückzieher mache. „Erst verhandelt man als Vertreter der Kommunen mit dem Finanzministerium über einen möglichen Kauf von Anteilen, dann fordert man von heute auf morgen den Kauf durch den Freistaat. Diese Sprunghaftigkeit und Unzuverlässigkeit bleibt dem Freistaat hoffentlich auch in Zukunft auf Landesebene erspart“, so Klein wörtlich.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende begrüßte die klare Absage von Finanzminister Söder an einen Kauf der Wohnungen durch den Freistaat. Dies bestätige die Linie der FDP: „Die Frage der Wohnungsgesellschaft GBW AG ist Teil der Diskussion um die Schrumpfung der BayernLB, die von der EU gefordert wird. Für die FDP-Fraktion steht fest, dass dabei auf soziale Belange zu achten ist. Einen Kauf der GBW durch den Freistaat wird es mit uns nicht geben.“


FDP-Fraktion beschließt Positionspapier zur Haushaltspolitik in Bayern

20.01.2012

Benediktbeuern, 20.01.2012 (lp). Die FDP-Landtagsfraktion hat auf ihrer Winterklausur in Benediktbeuern ein Positionspapier zur Haushaltspolitik in Bayern beschlossen.

Der FDP Haushaltsexperte Karsten Klein (Aschaffenburg) betonte dazu: "Zur Generationengerechtigkeit gehört ein schuldenfreier Haushalt, ein Abbau der Verschuldung sowie kräftige Investitionen in die Zukunft. Es wäre niemanden geholfen, wenn wir im Bereich der Bildung sparen. Die aktuellen Zahlen zeigen aber auch, dass wir in der Lage sind Schulden zu tilgen anstatt neue Ausgabenprogramm anzukündigen. Mit einer strikten Haushaltsdisziplin und einer Einschränkung bei neuen Ausgaben können wir die Altschulden abbauen."

Das Dokument finden Sie hier.

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Steuermehreinnahmen für Bayern | FDP-Haushaltsexperte KLEIN: „Bayern ist mit CSU und FDP ein Hort der Stabilität in Deutschland und Europa“

11.01.2012

München (lp). Zur Bekanntgabe der Steuermehreinnahmen für Bayern in Höhe von 700 Millionen Euro für das Jahr 2011 erklärt der Haushaltsexperte der FDP-Landtagsfraktion und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Karsten Klein (Aschaffenburg):

„Wir sind erfreut über die 700 Millionen Euro an zusätzlichen Einnahmen. Sie sind das Resultat der Arbeit unserer fleißigen Bürgerinnen und Bürger, aber auch der erfolgreichen Landespolitik der Bayerischen Staatsregierung aus CSU und FDP, die weniger auf Interventionismus setzt, sondern die richtigen Rahmenbedingungen schafft.

Es ist absolut richtig, in guten Zeiten für schlechte Zeiten vorzusorgen und deshalb die unerwarteten Mehreinnahmen in die Rücklage einzulegen. Dies erhält uns die politische Handlungsfähigkeit und untermauert die zukunftsgerichtete Politik der schwarz-gelben Koalition. Wir wollen auch in schlechten Zeiten in der Lage sein, die erarbeitete Spitzenposition Bayerns in Bildung und Forschung ausbauen zu können.

Die Rücklagen steigen damit auf 3,1 Milliarden Euro an. Mit dem Dreiklang „Keine Neuverschuldung – Aufbau von Rücklagen – Schuldentilgung“ ist Bayern unter der Regierungsbeteiligung der FDP ein Hort der Stabilität in Deutschland und Europa.“

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Finanztransaktionssteuer | FDP-Fraktionsvize KLEIN: „Kein Aktionismus in der Finanzpolitik“

11.01.2012

München (lp). „Eine Finanzmarktsteuer, die nur in den Euro-Ländern eingeführt würde, führt zu Wettbewerbsverzerrungen und zu einer einseitigen Belastung des Finanzstandortes Deutschland“. Dies betonte am Mittwoch der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Karsten Klein (Aschaffenburg), und widersprach damit Bayerns Finanzminister Markus Söder, der zuvor die Standhaftigkeit der Liberalen in der Frage kritisiert hatte.

„Wir brauchen in Europa keine Alleingänge und keinen Aktionismus, erst recht nicht in der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Wir müssen uns hier mit allen europäischen Staaten eng abstimmen, und das gilt bei diesem Thema gerade auch für den wichtigen Börsenstandort London, der nicht außen vor bleiben darf. Börsengeschäfte wechseln heute mit einem einzigen Mausklick ihren Standort. Insofern ist der Vorschlag von Herrn Söder, man solle mit der neuen Steuer einfach mal voranmarschieren, keine sinnvolle Antwort“, betonte der FDP-Politiker. Auch der Vorschlag der EU-Kommission führe lediglich dazu, dass in der Zukunft deutsche Anleger besteuert würden, britische beispielsweise hingegen nicht.

Klein warb dafür, die Energie auf europäischer Ebene lieber darauf zu verwenden, Lösungen zu finden, die für alle europäischen Staaten gangbar seien. Hier müsse die Bundesregierung mit einer Stimme sprechen. Klein erinnerte auch daran, dass man sich in der Bundesregierung darauf verständigt hatte, einmal gefasste Übereinkünfte nicht wieder infrage zu stellen.

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Frohe Weihnachten

23.12.2011
Ich wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!
Ihr
Karsten Klein


Schlüsselzuweisungen 2012

20.12.2011Veröffentlichung der Schlüsselzuweisungen an die Kommunen

FDP: Bayerns Kommunen können sich auf den Freistaat verlassen


Downloadlink: Pressemitteilung inklusive Statistiken

Nachtrag: Hier finden Sie einen Beitrag von main.tv zum Thema.

Aschaffenburg/München. Der Haushaltsexperte und Stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, Karsten Klein (Aschaffenburg), begrüßt, dass die Schlüsselzuweisungen im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs 2012 erneut stei-gen.

Insgesamt gesehen haben sich die Steuereinnahmen der Kommunen in Bayern im zu-rückliegenden Zehnjahreszeitraum im Vergleich zum Freistaat überproportional entwi-ckelt. Der Zuwachs betrug bei den Kommunen 34,8%, das Plus für den Staat nur 21,5% vor Länderfinanzausgleich (17,3% nach Länderfinanzausgleich). Im Nachtragshaushalt 2012 erhalten die Kommunen im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs rund 7,3 Milliarden Euro (Plus gegenüber 2011: 388,0 Millionen Euro bzw. 5,6 Prozent). Das ist der höchste Finanzausgleich aller Zeiten. Die reinen Landesleistungen des kommunalen Finanzausgleichs 2012 steigen um 413 Millionen Euro beziehungsweise 6,5 Prozent. Damit geben wir 23 Prozent unserer Steuereinnahmen an die Kommunen weiter. Bei der Pro-Kopf-Verschuldung liegen die bayerischen Kommunen auf Platz zwei der Flä-chenbundesländer.

„Die Schlüsselzuweisungen an die Gemeinden und Landkreise sind das Kernstück der Leistungen im kommunalen Finanzausgleich. Durch sie werden die Steuer- und Umlage-einnahmen aufgabengerecht ergänzt und gewisse Sonderbelastungen, wie etwa die So-zialhilfebelastung, berücksichtigt“, so Klein.

Die Höhe der insgesamt zur Verteilung stehenden Gelder hängt von der Höhe der Steu-ereinnahmen des Freistaats Bayern ab. Aus der Schlüsselmasse fließen 64 Prozent an die Gemeinden und 36 Prozent an die Landkreise. Der kommunale Finanzausgleich (FAG) dient dazu, die Kommunen in die Lage zu versetzen, ihre Aufgaben angemessen zu erfüllen und eine den Aufgaben angemessene Finanzverteilung unter den kommunalen Ebenen und den einzelnen Kommunen sicherstellen. Die Mittel aus dem FAG machen ca. 30% der Gesamteinnahmen der Kommunen aus. Die Kommunen verfügen darüber hinaus über eigene Finanzquellen wie zum Beispiel Gewerbesteuer und Grundsteuer.

Die Schlüsselzuweisungen, die die größte Einzelleistung im kommunalen Finanzausgleich darstellen, betragen 2012 rd. 2,7 Mrd. Euro und steigen damit um 100,2 Millionen Euro (3,9 Prozent) gegenüber 2011. Dies kommt insbesondere den finanzschwachen Kom-munen zu Gute und stärkt deren Verwaltungshaushalte.

Auf die Gemeinden entfallen 1.714,4 Mio. Euro und auf die Landkreise 966,5 Mio. Euro. Der Kommunalanteil am allgemeinen Steuerverbund wurde von 12,2 Prozent auf 12,5 Prozent angehoben. Dadurch ergibt sich eine dauerhafte strukturelle Verbesserung für die Kommunen.

Unterfranken
In Unterfranken profitieren vor allem die Landkreise von den Schlüsselzuweisungen 2012. Der größte Zuwachs mit 11,83 % und nominal 1,694 mio. € geht an den Landkreis Miltenberg. Aber auch der Landkreis Aschaffenburg erhält 838.200 € mehr als im Vor-jahr. Die drei großen Städte Unterfrankes müssen hingegen mit deutlich geringeren Zu-weisungen rechnen. Die deutlichste Verringerung fällt hierbei auf die Stadt Schweinfurt aus, mit 64,9 % oder einem Minus von 4,210 mio. €. Würzburg bekommt 4,113 mio. € oder -10,4 % weniger Schlüsselzuweisungen. Die Stadt Aschaffenburg erhält 1,504 mio. € oder 8,9 % weniger Zuweisungen.

Veränderung der Städte
Zurückzuführen sind die Veränderungen der Schlüsselzuweisungen vor allem auf die ge-stiegene Steuerkraft der kreisfreien Städte, die um 3,3 % zugenommen hat. Dies ist hauptsächlich auf der stark gestiegene Gewerbesteuer bergündet. Im Vergleich dazu sind die Gemeinden in Bayern auf dem gleichen Level der Steuereinnahmen geblieben. Im Zeitversatz von zwei Jahren werden die Schlüsselzuweisungen berechnet, weshalb die Zahlen von 2009 Grundlage für das Jahr 2011 waren. In diesem Jahr (2009) hatten die Städte einen sehr starken Abfall der Steuereinnahmen zu verkraften, weshalb die Zuweisungen in 2011 besonders hoch ausgefallen sind. Dies wird nun in 2012 wieder weniger.

 „Die Schlüsselzuweisungen 2012 wurden auf Grundlage des Entwurfs des Nachtrags-haushalts 2012 und des Finanzausgleichsänderungsgesetzes 2012 sowie dem aktuell vorliegenden Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Gemeindefinanzre-formgesetzes berechnet und stehen noch unter Vorbehalt. Endgültig werden sie erst, wenn der Bayerische Landtag den Nachtragshaushalt 2012 und das Finanzausgleichsän-derungsgesetz 2012 sowie der Bundesgesetzgeber das Neunte Gesetz zur Änderung des Gemeindefinanzreformgesetzes beschlossen haben. Die Schlüsselzuweisungen für das 1. Vierteljahr 2012 werden Mitte März 2012 ausgezahlt“, so der Haushaltsexperte.


FDP Aschaffenburg fordert Stadtratssitzungen im Internet zu übertragen

15.12.2011FDP Aschaffenburg fordert Stadtratssitzungen im Internet zu übertragen

Pressemitteilung der FDP Aschaffenburg vom 13.12.2011:
FDP Aschaffenburg fordert Stadtratssitzungen im Internet zu übertragen

Die FDP Aschaffenburg hat auf ihrer letzten Vorstandssitzung einen Antrag zu mehr Transparenz in der Aschaffenburger Kommunalpolitik verabschiedet. Der Beschluss stellt nicht nur Forderungen auf, sondern führt auch bestehende Informationsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger bei der örtlichen FDP als auch bei der Stadt Aschaffenburg auf.

Den Wortlaut finden Sie auf der Internetseite der FDP Aschaffenburg unter:
www.fdp-aburg.de

Die FDP Aschaffenburg fordert in ihrem Beschluss auch die Übertragung von Stadtratssitzungen im Internet. Zudem sollen die Sitzungen auch im Internet als Archiv abrufbar sein. Fokus legen die Liberalen dabei im ersten Schritt nicht auf Bild, sondern auf Tonaufnahmen. „Uns geht es darum, dass jeder Bürger die Beiträge der Stadträtinnen und Stadträte zuhause live oder im nachhinein abrufen können“, so der Kreisvorsitzende  Karsten Klein. „Wir versprechen uns davon eine stärkere Resonanz der Bürger und eine breitere Teilhabe“, so Klein abschließend.
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Haushaltausschuss gibt grünes Licht für Restaurierung der Residenz Würzburg

07.12.2011 

In seiner heutigen Sitzung hat der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags einen Nachtrag zu den Restaurierungsmaßnahmen der Residenz Würzburg beschlossen. Karsten Klein, haushaltspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag und Abgeordneter für Unterfranken, zeigte sich erfreut über den positiven Beschluss. "Die Würzburger Residenz zählt zum Welterbe der UNESCO und ist eine der bedeutendsten Schlossanlagen des Barock in Europa. Mit einem Gesamtvolumen der Restaurierungsmaßnahmen von 3,5 Mio. Euro unternimmt der Freistaat eine gebührende Anstrengung, um auch kommenden Generationen unser historisches Erbe weitergeben zu können.", so Karsten Klein.

Zuvor hatte der Haushaltsausschuss einem Nachtrag zugestimmt, der die Schaffung eines neuen Hauptzugangs zur Hofkirche der Residenz Würzburg umfasst. Grund für die neuerliche Behandlung waren die Schäden, welche durch den direkten Besucherzugang zum barocken Kirchraum ausgelöst wurden. Die Planungen sehen nun einen Zugang nördlich der Hofkirche vor. "Im Zuge der Bauausführung hat sich glücklicherweise eine Alternative ergeben, die zum einen denkmalverträglich ist und zum anderen innerhalb des veranschlagten Kostenrahmens bleibt.", zeigte sich der Haushälter Klein zufrieden.

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Rechnungshofbericht bestätigt Kurs der Staatsregierung

06.12.2011

München, 06.12.2011 (rf). Unterstützung für den Kurs der FDP in der Finanz- und Haushaltspolitik kam heute vom Präsidenten des Bayerischen Obersten Rechnungshofes, Dr. Heinz Fischer-Heidelberger, bei der Vorstellung des Jahresberichts 2011. Wie die Liberalen fordert auch der Oberste Bayerische Rechnungshof, dass die Schuldenbremse Verfassungsrang erhalten sollte.

„Gerade erst vor wenigen Tagen haben wir anlässlich des 65-jährigen Bestehens der Bayerischen Verfassung noch einmal unsere Haltung bekräftigt, die im Grundgesetz geschaffenen Ausgestaltungsmöglichkeiten zu nutzen und die Schuldenbremse auch im Freistaat einzuführen“, so der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, Karsten Klein (Aschaffenburg). Hier bestehe absolute Einigkeit mit der Ansicht des Bayerischen Obersten Rechnungshofs.

Auch hinsichtlich der Rückführung von Geldern aus der Stabilisierung der Landesbank an den Freistaat Bayern fühlen sich die Liberalen durch den ORH bestätigt. „Die FDP hat sich von Anfang an dafür eingesetzt, dass Rückzahlungen der seinerzeit zur Stützung der BayernLB geleisteten zehn Milliarden Euro direkt in die Tilgung der Landesbankschulden fließen müssen. Das sind wir dem Freistaat und seinen Bürgerinnen und Bürgern schuldig", so der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion.

Angesichts höherer Einnahmen sehen die Liberalen sich zur Schuldentilgung verpflichtet und halten an ihrem Konsolidierungskurs fest. „Das zeigt auch der Beschluss der Bayerischen Staatsregierung im Rahmen des Nachtragshaushalts 2012 noch in diesem Jahr 250 Millionen Euro Schulden zu tilgen", so Klein abschließend.

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FDP fordert Energiepakt am bayerischen Untermain

06.12.2011
FDP zum integrierten Energie- und Klimakonzept bayerischen Untermain:
FDP fordert Energiepakt am bayerischen Untermain

Die FDP will die Energiewende konstruktiv und im Dialog begleiten. Deshalb haben wir ein Eckpunktepapier erarbeitet, dass auf unserer Internetseite (http://www.fdp-aschaffenburg-stadt.de/team/) abrufbar ist. Wir wollen das Mögliche vor Ort zur Energiewende beitragen. Dabei darf die Stadt und die Stadtwerke jedoch nicht finanziell überfordert werden.

Unsere Vorschläge thematisieren den Netzausbau innerhalb der Stadtgrenzen und die energetische Sanierung der städtischen Gebäude. Wir setzen auf eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen der Stadt, den Stadtwerken, der Aschaffenburger Hochschule, den ortsansässigen Unternehmen und den Bürgerinnen und Bürgern. Wir wollen einen Pakt mit den Unternehmen zur Umsetzung der Energiewende schließen. Unternehmen, die sich bewusst an der Energiewende beteiligen, sollen sich mit einem Logo präsentieren dürfen. Wir fordern ein gemeinsames Vorgehen am bayerischen Untermain. Die Standortsuche von Windrädern und Photovoltaikanlage muss koordiniert werden. Die Regionalplanung muss hierzu geeignete Flächen ausweisen. Ziel soll es sein, einen möglichst hohen Anteil unseres Stromverbrauchs in der Region zu produzieren. Darüber hinaus fordern wir einen Umstieg bei der Straßenbeleuchtung auf LED Leuchttechnik sowie die Wärme- und Energieerzeugung aus Abwasser.

Die Stromnetze sind ursprünglich als reine Verteilernetze angelegt worden. Laut einer Studie des Verbandes kommunaler Unternehmen beträgt der Investitionsbedarf 25 Mrd. Euro bis 2030. Wir fordern deshalb, dass die AVG den entsprechenden Investitionsbedarf feststellt und einen Umsetzungsplan erarbeitet. Oberste Priorität muss die Netzsicherheit haben.

Gebäude im Passivhausstandard kosten ca. 10% mehr als Gebäude, die auf Grundlage der aktuellen Verordnung gebaut werden. Die Stadt Aschaffenburg hat mit dem Anbau an der Realschule (Mensa) und der Kinderkrippe „Kochstraße" zwei Gebäude im Passivhausstandard geschaffen. Wir beantragen, dass über die Erfahrungen insbesondere der Nutzer mit den Gebäuden berichtet und ein Vergleich zu herkömmlichen Gebäuden gezogen wird.

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Beihilfeverfahren BayernLB: FDP fordert Entscheidung jetzt - ''Werden verantwortungsvollen Kurs fortsetzen''

02.12.2011

München (lp). In der aktuellen Debatte um die Bayerische Landesbank hat der Haushaltsexperte der FDP-Landtagsfraktion, Karsten Klein, die Opposition zu mehr Sachlichkeit aufgefordert. „Die Forderungen etwa der Grünen nach sofortiger Rückzahlung von drei Milliarden Euro zeigen, dass dort finanzpolitischer Sachverstand Mangelware ist. Man scheint hier nicht an einer Lösung der Probleme, sondern höchstens an billigem Krawall interessiert zu sein“, betonte Klein.

Der FDP-Abgeordnete erinnerte an die Entwicklung der BayernLB seit Beginn der Koalition: „Wir haben die Situation der Bank als Bürde von der CSU übernommen, der alternativlosen Rettung 2008 zugestimmt und uns seither konsequent für die Aufarbeitung eingesetzt. Jetzt haben wir grünes Licht aus Brüssel für die Zukunftsfähigkeit der Bank und können in Bayern unsere eigenen Entscheidungen treffen.“

Dazu fordert der Liberalen-Politiker ein größeres Engagement der Sparkassen, die Verabschiedung eines Rückzahlungsplans, die Klärung einer möglichen Schrumpfung der BayernLB sowie rechtliche Änderungen bei der Bank, die deren Gremien entpolitisieren.

„Die Frage der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft (GBW) ist dabei Teil der Diskussion um die Schrumpfung der BayernLB, die von der EU gefordert wird“, stellt Klein klar. „Für uns steht fest, dass wir dabei auf soziale Belange achten werden. Einen Kauf der GBW durch den Freistaat wird es jedenfalls nicht geben – so etwas kann nur der SPD einfallen.“

Der FDP-Fraktionsvize wies darauf hin, dass man sich durch die Opposition nicht vom verantwortungsvollen Umgang mit der Bank und dem Beihilfeverfahren abbringen lassen werde. „Wir schulden das den Steuerzahlern und bleiben verlässlich“, so Klein abschließend.

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Klein: Schuldenbremse in die Verfassung

01.12.2011München, 01.12.2011 (rf). „Bereits Ende 2010 hat die FDP-Fraktion in einem Gesetzentwurf die Aufnahme einer Schuldenbremse in die Bayerische Verfassung gefordert. Wir bekräftigen an diesem besonderen Tag noch einmal unsere Haltung, die im Grundgesetz geschaffenen Ausgestaltungsmöglichkeiten zu nutzen und die Schuldenbremse auch im Freistaat einzuführen“, so der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, Karsten Klein (Aschaffenburg), am Rande des Festaktes zum 65-jährigen Bestehen der Bayerischen Verfassung.

Die Verankerung der Schuldenbremse im Grundgesetz sei ein wichtiger Schritt gewesen, dem nun die Anpassung der Bayerischen Verfassung folgen müsse. „Jeder muss mit seinem Geld haushalten – auch der Staat. Der Blick auf die EU-Schuldenkrise lehrt: Nur mit gesunden Staatsfinanzen sind soziale Stabilität und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung gesichert. Ausufernde Staatsausgaben und steigende Schulden gefährden letztlich auch den persönlichen Wohlstand der Bürger und ihre Arbeitsplätze. Nur mit der Verankerung der Schuldenbremse in der Verfassung gewährleisten wir dauerhaft eine nachhaltige und generationengerechte Finanzpolitik. Unser Grundsatz ist: Jede Generation muss mit den Mitteln auskommen, die sie erwirtschaftet!“, so Klein abschließend.



Bayerischer Untermain profitiert von ''Invest in Bavaria''

25.11.2011

München, 25. November 2011 Am Rande der gestrigen Plenarsitzung des Bayerischen Landtags fand ein Gespräch zwischen der Bayerischen Wirtschaftsstaatssekretärin, Katja Hessel (FDP), und Karsten Klein, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag zur Ansiedlungsagentur "Invest in Bavaria" statt.

"Im Dialog wurde deutlich, wie wertvoll die Arbeit von Invest in Bavaria für den gesamten Freistaat und damit auch für den Bayerischen Untermain ist. So haben beispielsweise mit der Pollmeier Massivholz GmbH & Co. KG und der Office Depot International GmbH auch zwei größere Unternehmen am Bayerischen Untermain investiert", zeigte sich Klein mit der Arbeit der Ansiedlungsagentur zufrieden.

Vor wenigen Tagen fand ein Treffen zwischen "Invest in Bavaria", dem regionalen Zentrum für Technologie, Existenzgründung und Cooperation ZENTEC und der für die Standortberatung in der Region zuständigen Industrie und Handelskammer Aschaffenburg zur Intensivierung der Zusammenarbeit beim Standortmarketing statt. Im Fokus der Teilnehmer standen dabei vor allem die im Bayerischen Untermain vorhandenen Wirtschaftskompetenzen.

Für den Aschaffenburger Klein halten insbesondere die Kompetenzen im Bereich Logistik einen Vergleich mit der Landeshauptstadt München stand. "Gemeinsam mit Staatssekretärin Katja Hessel habe ich vereinbart, dass wir uns an die Vertretung des Freistaats in Brüssel wenden, um auch auf europäischer Ebene für den Technologie- und Innovationsstandort Bayerischer Untermain als Teil der Metropolregion FrankfurtRheinMain zu werben", so der Fraktionsvize der FDP.

„Damit zeigt sich, dass die jüngste Kritik an Invest in Bavaria unbegründet ist“, so Klein
abschließend.

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Eckpunkte für die BayernLB: Rückzahlung der Landesbankschulden starten

24.11.2011

München, 24.11.2011 (rf). „Die Gespräche mit der europäischen Kommission sind soweit gediehen, dass die Zeit gekommen ist, in der Koalition über Vereinbarungen zur Rückführung von Geldern aus der Stabilisierung der Landesbank an den Freistaat Bayern zu sprechen. Es besteht nun die Aussicht, dass erste Rückzahlungen der seinerzeit zur Stützung der BayernLB geleisteten zehn Milliarden Euro erfolgen können“, so der haushaltspolitische Sprecher und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, Karsten Klein (Aschaffenburg).

Klein verbindet eine solche Rückzahlung allerdings mit der Forderung, dass diese direkt in die Tilgung der Landesbankschulden fließen müsse. „Das sind wir dem Freistaat und seinen Bürgerinnen und Bürger schuldig. Selbstverständlich muss ein derartiger Abzug von Kapital aus der Bank unter Berücksichtigung der verschärften Eigenkapitalrichtlinien („Basel III“) stattfinden – alles andere wäre paradox und unverantwortlich. Wir werden in den kommenden Wochen mit den Sparkassen auch zu einer Übereinkunft über die Zukunft der Landesbank kommen. Zentraler Bestandteil wird dabei der Beitrag der Sparkassen zur Kapitalausstattung und das Verhältnis zur Landesbausparkasse sein. Für uns ist das Signal aus Brüssel klar, es wird ein stärkerer Beitrag von den Sparkassen erwartet. Die FDP hat hierzu schon Gespräche geführt und wird sich entsprechend in die Staatregierung einbringen.“

Das ABS-Portfolio, ist der FDP-Politiker überzeugt, sei dagegen separat zu betrachten. Zahlungen, die der Freistaat als Vergütung für das Aufspannen seines Schirms für die BayernLB erhält, müssten im Haushalt in einem extra Posten ausgewiesen und für eine etwaige zukünftige Inanspruchnahme zurückgelegt werden.

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Bayerischer Untermain an Deutschlands Bildungsspitze

23.11.2011

München, 23. November 2011 Anlässlich der Ergebnisse des "Deutschen Lernatlas 2011" zeigt sich Karsten Klein, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag und Vertreter der Liberalen für Unterfranken sehr erfreut über die Spitzenposition des Main-Spessart Kreises im bundesweiten Vergleich.
Die zu Beginn der Woche von der Bertelsmann-Stiftung vorgestellte Studie analysiert vor allem die Rahmenbedingungen für die Schüler, Studenten und Auszubildende. Außerdem wird auch das persönliche und soziale Engagement der Bürger abgebildet, welches als Bestandteil eines lebenslangen Lernens erstmals einbezogen wurde.

"Als Aschaffenburger freut es mich besonders, dass meine Heimatstadt in allen Kategorien Top 10 -Plätze im Städtevergleich erzielen konnte.", so Klein. Überdurchschnittliche Ergebnisse hatten auch die Landkreise Miltenberg und Würzburg erzielt.

Dass sich die guten Ergebnisse über ganz Bayern erstrecken, wertet der FDP-Haushälter Klein, der am vergangenen Wochenende an der Klausur des Bayerischen Kabinetts in Sankt Quirin teilgenommen hatte, auch als Zeugnis für das große Engagement der schwarz-gelben Staatsregierung in die Bildungspolitik. "Wir werden unseren Kurs der Investitionen in die Zukunftsbereiche weiter fortsetzen, um auch weiterhin die besten Lernbedingungen bieten zu können.", so Klein abschließend.

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Ausgeglichener Haushalt - Schuldentilgung - Ausbau der Rücklagen - kostenfreies 3. Kindergartenjahr

21.11.2011

Karsten Klein sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Kabinettsklausur in St. Quirin

"Der Freistaat Bayern hat seine Hausaufgaben gemacht und steht deshalb glänzend da." Karsten Klein, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP Fraktion im Bayerischen Landtag und haushaltspolitischer Sprecher, zeigt sich sichtlich zufrieden mit den Planungen zum Nachtragshaushalt 2012. "Wichtige Themen wurden beschlossen, die zukunftsweisend sind und mit denen Bayern seine Vorbildrolle gegenüber allen anderen Bundesländern verdeutlicht."

Für den Haushälter der FDP Fraktion ist es ein zentrales Anliegen, dass der Haushalt des Freistaates ausgeglichen ist. "Ohne neue Schulden, zum 7. Mal in Folge. Wir machen das, worüber in Europa seit Monaten und Wochen gesprochen wird. Haushaltssolidität und Nachhaltigkeit für kommende Generationen hat einen Namen: Schwarz-Gelb in Bayern."

Nicht nur ohne Neuverschuldung, auch eine Ausweitung der Rücklagen für kommende Zeiten und einmalig in Europa, eine Schuldentilgung von 250 mio. Euro sind eingeplant. "Hier nimmt der Freistaat als erstes die Vorreiterrolle für ganz Europa ein. Auskommen mit dem was zur Verfügung steht, Vorsorgen für schlechtere Zeiten und Verbindlichkeiten zurückzahlen."

Kinder und Familie
Ein weiteres Ziel der FDP im Freistaat ist seit langer Zeit der Einstieg in die kostenlose Kinderbetreuung. So übernimmt der Freistaat für Eltern einen Zuschuss (50 Euro pro Kind) zum Beitrag im dritten Kindergartenjahr. Das entlastet über 100.000 Familien um 600 Euro jährlich.
Dies ist ein Einstieg in das beitragsfreie dritte Kindergartenjahr. Ab 2013 soll die zweite Stufe folgen, in welcher der komplette Elternbeitrag übernommen wird. Dies entlastet auch Bayerns Kommunen, die den Beitrag für sozial schwache Familien übernehmen.

Unterfranken
Neben allgemeinen Maßnahmen, welche im ganzen Freistaat ansetzten, bekommen die Forschungsstandorte Erlangen und Würzburg Mittel zur Erforschung elastometerbasierter Generatoren zur elektrischen Energiegewinnung (1,6 mio. €). Besonders erfreulich ist die Anschubfinanzierung des Max-Planck-Instituts für Immunologie in Würzburg mit 2 mio. €.

Diese Vorschläge der Staatsregierung werden im kommenden April im Bayerischen Landtag beraten und beschlossen werden.

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Karsten Klein nimmt als Haushälter an Klausurtagung des Kabinetts teil

18.11.2011 Nachtragshaushalt für 2012 Schwerpunkt der Beratungen

Auf der Klausurtagung des Kabinetts des Freistaates Bayern im Bildungszentrum der Bayerischen Staatsregierung in St. Quirin wird Karsten Klein als haushaltspolitischer Sprecher der FDP Fraktion im Bayerischen Landtag teilnehmen. Der zentrale Schwerpunkt der Beratungen liegt auf der Vorbereitung des Nachtragshaushaltes für 2012.


"Die positive Entwicklung der Wirtschaft und damit auch der Steuereinnahmen ist nicht zufällig, sondern ein Indiz für die guten Rahmenbedingungen und die richtigen Impulse für Unternehmen im Bund und Bayern, die  durch die schwarz-gelbe Koalition gegeben werden.", so Karsten Klein. 

"Dennoch sind die Steuermehreinnahmen kein Grund zum Ausruhen. Der Freistaat muss  weiterhin seine Hausaufgaben hinsichtlich der Konsolidierung machen. Wir müssen in Bayern fortsetzen, was wir erfolgreich begonnen haben – mehr Chancen für mehr Menschen in diesem Land zu schaffen."

Dies bedeutet für die FDP Fraktion dass im notwendigen Maße gespart und in Zukunftsbereiche investiert werden muss, um nachfolgenden Generationen Chancen zu eröffnen. Die Arbeitsgruppe aus den haushaltspolitischen Sprechern der Regierungskoalition und dem Finanzminister hat bereits getagt und einen Vorschlag für die Koalitionsspitzen erarbeitet, was mit den Steuermehreinnahmen geschehen soll.

Schwerpunkte sind die Bereiche Bildung, Energiewende und der demographische Wandel. "Für uns als FDP ist entscheidend, dass mit den aktuellen Haushaltsverhandlungen wichtige Zukunftsprojekte für die zweite Hälfte der Legislaturperiode weiter vorangebracht werden.", führt Klein weiter aus.

Darüber hinaus erlauben die sehr guten Zahlen auch eine Schuldentilgung in dreistelliger Millionenhöhe. Die FDP-Fraktion sieht dies als ersten Schritt und wichtiges Signal an.

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Bayerns Zukunft sichern – jetzt Einstieg in die Schuldentilgung

08.11.2011

München, 08.11.2011 (rf). Der stellvertretende Vorsitzende und haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, Karsten Klein (Aschaffenburg), betonte heute anlässlich der Veröffentlichung der Zahlen zu den Steuermehreinnahmen, dass die Schwerpunkte, was mit den Steuermehreinnahmen geschieht, durch die Koalition festgelegt wird. „Die Arbeitsgruppe aus den haushaltspolitischen Sprechern der Regierungskoalition und dem Finanzminister hat hierzu bereits getagt und einen Vorschlag für die Koalitionsspitzen erarbeitet. Die Schwerpunkte sind die Bereiche Bildung, Energiewende und der demographische Wandel. Für die FDP ist es entscheidend, dass wir mit den aktuellen Haushaltsverhandlungen wichtige Zukunftsprojekte für die zweite Hälfte der Legislaturperiode weiter voranbringen“, so Klein.

Für den liberalen Haushaltspolitiker sind die Zahlen ein Indiz dafür, dass die schwarz-gelbe Koalition die richtigen Impulse für Unternehmen im Bund und Bayern gesetzt habe. „Der ausgeglichene Haushalt muss natürlich weiterhin oberste Priorität haben. Darüber hinaus erlauben die sehr guten Zahlen auch eine Schuldentilgung in dreistelliger Millionenhöhe. Die FDP-Fraktion sieht dies als ersten Schritt. Wir werden in Bayern fortsetzen, was wir erfolgreich begonnen haben – mehr Chancen für mehr Menschen in diesem Land zu schaffen, wichtige Impulse für die Zukunftsbereiche der bayerischen Landespolitik geben, um die Zukunftschancen der nachfolgenden Generationen nicht zu belasten. Das ist eine verantwortungsbewusste Politik und nicht die unsoziale, zu Lasten zukünftiger Generationen und auf den kurzfristigen Wahlerfolg ausgerichtete Politik von SPD und Bündnis 90/ Die Grünen“, so Klein abschließend.

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Keine Garantiezahlung für das ABS-Portfolio | FDP-Finanzexperte Karsten KLEIN: „Ein guter Tag für Bayerns Steuerzahler“

07.11.2011

München (lp). „Für die Abschirmung des ABS-Portfolios der BayernLB sind zum jetzigen Zeitpunkt keine Garantiezahlungen durch den Freistaat zu leisten. Das ist eine gute Nachricht für Bayerns Steuerzahler“, kommentierte Karsten Klein (Aschaffenburg), haushaltspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, die Situation anlässlich des ersten Fälligkeitstages für etwaige Zahlungen aus dem ABS-Portfolio der Landesbank. Trotzdem stellten aus seiner Sicht die Belastungen aus der Stabilisierung der Bayerischen Landesbank weiterhin eine große Bürde für die Konsolidierung des Bayerischen Staatshaushalts dar.
     
Die Bayerische Landesbank, betonte der FDP-Fraktionsvize,  werde Ihrer Verantwortung gerecht und sei bei der Sanierung ein gutes Stück vorangekommen. „Die tatsächlichen bisher aufgelaufenen Ausfälle des ABS-Wertpapierportfolios schultert die Bank selbst.“ Der Nominalwert des ABS-Wertpapier-Portfolios sei zwischen Dezember 2007 und Juni 2011 um 52% reduziert worden, hielt Klein fest.

Der Landtagsabgeordnete wies darauf hin, dass Zahlungen, die der Freistaat im Gegen-zug als Vergütung für das Aufspannen seines Schirms für die BayernLB erhält, im Haus-halt in einem extra Posten ausgewiesen und für eine etwaige zukünftige Inanspruch-nahme zurückgelegt werden müssten.

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Steuerschätzung: FDP-Finanzexperte Karsten KLEIN: „Steuermehreinnahmen dank wirtschaftsfreundlicher Politik''

07.11.2011

München (lp). „Dass wir auch in diesen Zeiten ein Plus an Steuereinnahmen für Bund, Länder und Kommunen zu verzeichnen haben, ist Anlass zur Freude“, so Karsten Klein (Aschaffenburg), haushaltspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag.  „Die positive Entwicklung ist nicht zufällig, sondern ein Indiz für die guten Rahmenbedingungen und die richtigen Impulse für Unternehmen im Bund und Bayern, die  durch die schwarz-gelbe Koalition gegeben werden.“

Für Klein sind die auch für Bayern zu erwartenden Steuermehreinnahmen jedoch kein Grund zum Ausruhen. Der Freistaat müsse weiterhin seine Hausaufgaben hinsichtlich der Konsolidierung machen. „Wir müssen in Bayern fortsetzen, was wir erfolgreich begonnen haben – mehr Chancen für mehr Menschen in diesem Land zu schaffen. Das bedeutet: Im notwendigen Maße sparen und wichtige Impulse für die Zukunftsbereiche der bayerischen Landespolitik geben, um die Zukunftschancen der nachfolgenden Generationen nicht zu belasten. Die Koalition ist mit der Schwerpunktsetzung auf die Themen Bildung, Energie und Demografie im Rahmen der aktuell laufenden Verhandlungen zum Nachtragshaushalt 2012 bereits auf einem guten Weg. Der liberale Dreiklang aus ausgeglichenem Haushalt, Bekämpfung des strukturellen Defizits und Zukunftsinvestitionen ist die richtige Zukunftsmelodie für Bayern“, so der FDP-Fraktionsvize wörtlich.

„Wenn die Schwarz-gelbe Koalition mit den Steuermehreinnahmen im Rücken jetzt die Entlastung der unteren und mittleren Einkommen auf Bundebene in Angriff nimmt, ist das der gerechte Lohn für alle diejenigen, die sich jeden Tag kräftig ins Zeug legen und so die Leistungen unseres Staates ermöglichen“, betonte Klein abschließend.

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Goldener Oktober auf Bayerns Arbeitsmarkt

02.11.2011

Aschaffenburg Zum aktuellen Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit zeigt sich der Aschaffenburger Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der
FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, Karsten Klein, hocherfreut über die anhaltend guten
Arbeitsmarktzahlen in Bayern. "Mit einer landesweiten Arbeitslosenquote von 3,3 Prozent
setzen sich die Rekordzahlen der vergangenen Monate fort. Besonders positiv zeichnet sich
das Bild bei der Beschäftigung der unter 25-Jährigen.", so der unterfränkische Liberale. In
Kleins Heimatregion lag die Quote laut der Arbeitsagentur Aschaffenburg bei den jungen
Erwerbslosen bei 2,3 Prozent und damit zehn Prozentpunkte unter dem Wert vom Oktober
2010.
„Die positive Entwicklung und die Konstanz der Bayerischen Wirtschaft ist nicht zufällig,
sondern ein Zeugnis für die guten Rahmenbedingungen und die richtigen Impulse für
Unternehmen in Bayern durch die schwarz-gelbe Koalition.", kommentiert Klein. In den
Krisenjahren 2008/09 hatte Bayern auf Betreiben seines Wirtschaftsministers, Martin Zeil
(FDP), mit dem Mittelstandsschirm die Bürgschaften für kleine und mittelständische
Unternehmen hochgefahren und somit deren Erhalt und den der Arbeitsplätze gesichert.
"Wir fördern Investitionen im Mittelstand, sorgen für zusätzliche technologiepolitische
Impulse und das ohne permanente Neuverschuldung, anders als in den SPD-geführten
Bundesländern", so der Haushälter Klein abschließend.

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Ein Riesenkraftakt | Karsten Klein spricht mit Prof. Alfred Forchel

25.10.2011

Ein Riesenkraftakt

Der doppelte Abiturjahrgang hat die Hochschulen in Bayern erreicht. Welche Konsequenzen dies für die Universität Würzburg hat – darüber hat sich der FDP-Landtagsabgeordnete Karsten Klein im Gespräch mit Unipräsident Alfred Forchel informiert. Der Besuch bildete gleichzeitig eine Rückkehr zu alten Wurzeln: Im Studentischen Konvent hatte Klein vor rund zehn Jahren seine Karriere als „Hochschulpolitiker“ gestartet.

„Ein Riesenkraftakt auf Landesebene und vor Ort“: Das war nach Ansicht von Karsten Klein das Ausbauprogramm der bayerischen Landesregierung für Bayerns Hochschulen und Universitäten. Mit dem Programm hatte der Freistaat auf die Einführung des achtjährigen Gymnasiums und die Tatsache reagiert, dass damit in 2011 gleich zwei Jahrgänge von Abiturienten sich für ein Studium einschreiben können.

Und weil solch ein Kraftakt „selten reibungslos verläuft“, war Klein an die Uni Würzburg gekommen, um sich dort von Präsident Alfred Forchel persönlich über die aktuelle Lage an der Uni informieren zu lassen. Von der Erweiterung auf den Hubland-Campus Nord bis zur Sanierung der Mensa, von der Wohnungssituation in Würzburg bis zur Verwendung der Studienbeiträge, von der Ansiedlung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen bis zu familienfreundlichen Strukturen blieb dabei kein Thema unerwähnt, das aktuell die hochschulpolitischen Diskussionen bestimmt.

Die Ergebnisse des Ausbauprogramms

„Es war wichtig und richtig, dass der Freistaat Bayern das Ausbauprogramm aufgelegt hat“, sagte Alfred Forchel. Damit sei die Universität Würzburg in die Lage versetzt worden, den Studierenden ein attraktives Angebot machen zu können. Zu diesem Angebot gehören die neuen Gebäude auf dem Campus-Nord wie auch Neubauten auf dem alten Campusgelände und am Wittelsbacherplatz. Vor allem das neue Hörsaalgebäude erhält viel Lob vom Unipräsidenten. Es sei das schönste Gebäude auf dem Campus, auf dem neuesten technischen Stand, mit sehr guten Arbeitsbedingungen in den Seminarräumen und Hörsälen.
Trotzdem erinnerte Forchel daran, dass die Uni und der Freistaat jetzt nicht ihre Anstrengungen einstellen könnten, den Studierenden attraktive Bedingungen zu bieten. „Wir erwarten das Maximum der Studierendenzahlen in drei bis vier Jahren“, sagte Forchel. Deshalb seien auch weiterhin „viele feinabgestimmte Schritte“ erforderlich, um die nicht immer einfache Situation zu bewältigen.

Damit stieß er bei Karsten Klein auf offene Ohren. Dessen Fazit zu den Veränderungen in Würzburg: „Es ist enorm, was in den vergangenen Jahren auf dem Campus alles passiert ist.“

Zur Person

Kasten Klein, geboren 1977 in Aschaffenburg, hat von 2000 bis 2005 an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg Betriebswirtschaftslehre studiert. Bis 2008 war er in einem mittelständigen Unternehmen als Marketing- und Vertriebsleiter tätig. 2008 zog Klein für die FDP in den Bayerischen Landtag ein. Es ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Experte in Sachen Haushaltspolitik.

(Fotos: Gunnar Bartsch)

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FDP-Fraktionsvize KLEIN: „Keine Mehrbelastung für Sparkassen und Genossenschaftsbanken“

18.10.2011

München (lp). In der aktuellen Debatte um mögliche Regulierungen auf dem Bankenmarkt hat der FDP-Fraktionsvize im Bayerischen Landtag, Karsten Klein (Aschaffenburg), davor gewarnt, Sparkassen und Genossenschaftsbanken in Mithaftung zu nehmen für das Fehlverhalten einiger international agierender Großbanken. „Es kann nicht sein, dass die EU eine Reform beschließt, die die deutsche Institutssicherung der Sparkassen und Genossenschaftsbanken mit vollständiger Absicherung aller Kundengelder unmöglich macht“, so der Liberalen-Politiker. Auf Initiative der FDP hin habe die Koalition deshalb bereits im Juni das entsprechende Engagement der Bayerischen Staatsregierung auf Bundesebene im Bayerischen Landtag eingefordert und beschlossen.

„Bei der EU-Reform der Einlagensicherung“, so Klein wörtlich, „darf es zu keiner Doppelbelastung der betroffenen Institute infolge von Pflichtbeiträgen zu einem zweiten Deckungsstock kommen – gerade, weil sich das deutsche System der Institutssicherung in der Finanzmarktkrise bewährt hat.“

Der FDP-Politiker sieht in dieser Frage insbesondere Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in der Pflicht: „Wir fordern den Bundesfinanzminister auf,  bei den Verhandlungen auf EU-Ebene zur Bankenmarktregulierung alle zur Verfügung stehenden Rechtsmittel auszuschöpfen, damit das deutsche System der Einlagensicherung als ein möglicher Weg für Europas Banken anerkannt wird.“    

Klein warnt vor zusätzlichen Belastungen der Sparkassen und Genossenschaftsbanken, da dadurch die Finanzierung des Mittelstands auch in Bayern gefährdet würde. „Als Anwalt des Mittelstands kann die FDP das nicht hinnehmen.“

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Frankfurt Rhein Main - Beirat der Region soll zukünftig etabliert werden

11.10.2011

Vorschlag des Landtagsabgeordneten Karsten Klein (FDP) zur Entwicklung einer fester Einbindung der Region Bayerischer Untermain in FrankfurtRheinMain aufgegriffen

Beirat der Region soll zukünftig etabliert werden

 Der Vorstand der Region FrankfurtRheinMain hat den Beschluss gefasst, Akteure außerhalb des Ballungsraums über einen Beirat für die Metropolregion FrankfurtRheinMain an der Arbeit des Regionalverbandes zu beteiligen. Dies war schon länger eine Forderung der FDP Aschaffenburg, da sich der Bayerische Untermain ganz klar als Teil der Region Rhein-Main betrachtet.

Gemeinsam mit dem hessischen Kollegen Stefan Müller, MdL wurden schon länger vorbereitend Gespräche geführt. Nach Ansicht der beiden FDP-Politiker könne durch die Einbindung der Region um Aschaffenburg eine organisierte Kooperation erreicht werden, die die Zusammenarbeit in der Metropolregion FrankfurtRheinMain beleben würde. Über die hessisch-bayerischen Landesgrenzen hinweg können so Synergien genutzt werden, gemeinsam den Standort weiterzuentwickeln. Die ohnehin sehr starke wirtschaftliche Verflechtung der Region wird so sinnvoll vertieft.

"Wir begrüßen dass auf unsere Initiative hin der Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg, Herr Klaus Herzog, auf den Regionalverbandsvorstand zugegangen ist.", so Karsten Klein. "Dieser Vorschlag zur festen Einbindung der Regionen rund um den Großraum Frankfurt Rhein Main wurde jetzt mit Erfolg umgesetzt."

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FDP-Fraktionen aus Thüringen und Bayern wollen bei Verkehrsplanung und Datenschutz eng zusammenarbeiten

05.10.2011

München, 05.10.2011 (rf). „Die FDP-Fraktionen im Thüringer Landtag und im Bayerischen Landtag fordern die Deutsche Bahn nachdrücklich dazu auf, einen ICE-Halt in Coburg im 2-Stunden Takt ab Inbetriebnahme der Neubaustrecke ‚Nürnberg-Erfurt‘ zu realisieren“, erklärten die beiden Fraktionsvorsitzenden Thomas Hackerund Uwe Barth nach einer gemeinsamen Fraktionssitzung in Straufhain/Thüringen. Es bestehe ausreichendes Potenzial an Nutzern für einen regelmäßigen ICE-Halt in Coburg, das sich aus dem Einzugsgebiet in Oberfranken und Südthüringen ergebe. Dadurch werde auch der Bevölkerung des Südthüringer Raumes eine Fernverkehrsanbindung zu den Städten Erfurt, Nürnberg und München garantiert. „Angesichts der Bedeutung dieses Raumes als Wirtschaftsstandort erwarten wir eine klare Absichtserklärung der Deutschen Bahn für die regelmäßige Bedienung Coburgs.“ Die Vollendung der Ausbau-/Neubaustrecke Nürnberg-Erfurt sei eines der wichtigsten Ver kehrsprojekte Deutsche Einheit, bekräftigten die liberalen Parlamentarier aus Thüringen und Bayern.

Die Liberalen beider Länder wollen außerdem beim Datenschutz eng zusammen arbeiten. „Die FDP-Fraktionen Thüringen und Bayern setzen sich dafür ein, dass die Bürgerinnen und Bürger die Kontrolle über ihre Daten zurückerhalten und vor einer Datensammelwut durch den Staat oder der Wirtschaft geschützt werden“, heißt es in einer in Straufhain verabschiedeten Erklärung. Um die informationelle Selbstbestimmung der Bürgerinnen und Bürgern zu stärken, fordern die Fraktionen vor dem Hintergrund der technischen Entwicklung und der immer stärkeren Digitalisierung aller Lebensbereiche, eine stärkere Aufklärungsarbeit sowie ein modernes Datenschutzrecht, welches den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen ist. Hierzu zählten insbesondere die Stärkung der Auskunfts- und Informationsrechte von betroffenen Bürgern. „Denn nur mit maximaler Transparenz und Nachvollziehbarkeit ist eine Kontrolle über die eigenen Daten möglich.“ Um eine solche Kontrolle zu gewährleisten, müssten Bürgerinnen und Bürger darüber informiert werden, welche Daten zu welchem Zweck erhoben, gespeichert, weitergegeben und verwendet werden, wie sie diese einsehen und gegebenenfalls korrigieren oder löschen lassen könnten und welche die verantwortlichen Stellen für die Datenverarbeitung seien. „Nur so können Transparenz und Nachvollziehbarkeit als wesentliche Grundlagen eines modernen und effektiven Datenschutzes entstehen.“ Die Liberalen beider Länder wollen sich dafür einsetzen, dass Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung in das Grundgesetz und die Landesverfassungen aufzunehmen. „Der Verfassungsgeber muss verdeutlichen, dass er in der Lage ist, den Grundrechtsschutz der Bürger zeitgemäß zu stärken.“

Den Tag der Deutschen Einheit und den 50. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer hatten die liberalen Landtagsfraktionen Bayerns und Thüringens zum Anlass für ihr erstes Treffen an der ehemaligen innerdeutschen Grenze im Rodachtal genommen. „Wir wollen den Wert von Freiheit und die Kraft, die das Streben nach Freiheit auszulösen im Stande ist, gemeinsam würdigen“, so die beiden Fraktionschefs im Rahmen des Empfangs im Zweiländermuseum Rodachtal, bei dem die liberalen Parlamentarier an die Zeit des Auf- und Umbruchs erinnerten. Nach der gemeinsamen Fraktionssitzung und dem Empfang in Streufdorf/Thüringen besuchten die Parlamentarier die Firmen KTS – Kunststofftechnik Straufhain GmbH (Thüringen) und Wehrfritz GmbH (Bayern). Eine zweite Parlamentariergruppe informiert sich in Seßlach/Oberfranken über die Initiative Rodachtal. Die Gespräche zwischen den beiden FDP-Landtagsfraktionen sollen fortgesetzt werden.

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FDP-Haushaltsexperte KLEIN fordert Bekämpfung des strukturellen Defizits in den nächsten drei Haushaltsjahren

04.10.2011„Konsolidierungs-Check Bundesländer“ / Bayern mit Bestnoten

München (lp). Die FDP im Bayerischen Landtag macht sich stark für die Bekämpfung des strukturellen Defizits im Nachtragshaushalt 2012 und im folgenden Doppelhaushalt. Das betonte der FDP-Fraktionsvize Karsten Klein (Aschaffenburg) am Dienstag anlässlich der Ergebnisse der Studie „Konsolidierungs-Check Bundesländer“ der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

„Die Studie beweist“, so der liberale Haushaltsexperte wörtlich, „dass die Einführung der Schuldenbremse die richtige Entscheidung war. Fast alle Bundesländer sind auf Konsolidierungskurs, nur das rot-grün regierte Nordrhein-Westfalen lässt der Studie zufolge jegliche Konsolidierungsstrategie vermissen. Dort wird 2013 sogar ein höheres Defizit erreicht werden als im Ausgangsjahr 2010 – das ist schlichtweg verantwortungslos gegenüber künftigen Generationen.“

Für Klein ist das gute Abschneiden Bayerns bei der Studie, die im Auftrag des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln erstellt wurde, jedoch kein Grund zum Ausruhen.

„Bayern bekommt Bestnoten beim Schuldenstand sowie beim Defizit pro Kopf. Darüber freuen wir uns natürlich. Allerdings muss auch der Freistaat seine Hausaufgaben hinsichtlich der Konsolidierung machen. Die Bekämpfung des strukturellen Defizits ist für mich ein Schwerpunktthema im Nachtragshaushalt 2012 und beim kommenden Doppelhaushalt. Bayern sticht mit einer relativ hohen Personalkostenquote hervor. Außerdem sind laut der Studie die Folgen aus dem Landesbankdesaster eine Bürde für den Konsolidierungskurs“, hielt der FDP-Politiker fest.

Mit Blick auf die letzte Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Klage Schleswig-Holsteins über die Gültigkeit der Schuldenbremse für die Bundesländer betonte Klein abschließend die Notwendigkeit einer Schuldenbremse in der Bayerischen Verfassung. „Sie ist sinnvoll, und deshalb sollten wir sie auch bei uns verankern!“

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Zur Staatsverschuldungskrise in Europa


FDP-Fraktionsvize KLEIN: „Fachkräftemangel heute schon vorbeugen“

27.09.2011FDP-Expertengespräch: ''Fachkräftemangel heute schon vorbeugen''

FDP-Expertengespräch „Fachkräfte in Bayern“
FDP-Fraktionsvize KLEIN: „Fachkräftemangel heute schon vorbeugen“

München (lp). Die Wirtschafts- und Arbeitsmarktexperten der FDP-Landtagsfraktion haben sich im Rahmen eines Expertengesprächs zum Thema „Fachkräfte in Bayern“ für die Schaffung einer neuen Willkommenskultur, die Ausweitung der Möglichkeiten ausländischer Studenten in Bayern zu bleiben, die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die weitere Qualifizierung und gesteuerte Zuwanderung ausgesprochen. Mit Vertretern der Wirtschaft von vbw, HWK, IHK, Berufsbildungszentrum Augsburg, der Bundesagentur für Arbeit (IAB) und dem Bayerischen Wirtschaftsministerium habe man die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt diskutiert und Handlungsmöglichkeiten zur Fachkräftesicherung beleuchtet, teilte die Landtags-FDP mit.

„Entscheidend sind die Entwicklungen in der Zukunft, für die man schon heute Vorsorge treffen muss, damit die Prognosen für die Lücke an Fachkräften nicht Realität werden“, betonte der FDP-Fraktionsvize Karsten Klein (Aschaffenburg), Leiter des FDP-Arbeitskreises Wirtschaft, Finanzen und Landwirtschaft, am Dienstag in München. Die Sicherung der Fachkräfte sei ein Thema mit vielen Facetten. Hier – so Klein weiter - müsse in allen Politikfeldern angesetzt werden, um erfolgreich zu sein:

 „Wir haben bei diesem Thema keine Zeit mehr zu verschenken, die Weichen werden heute gestellt. Die FDP-Fraktion hat schon seit längerem die Zeichen der Zeit erkannt und bereits im Januar 2011 ein entsprechendes Positionspapier beschlossen. Wir stehen für eine neue Willkommenskultur in Bayern und haben uns bereits erfolgreich für die Ausweitung der Kinderbetreuungsmöglichkeiten eingesetzt. An Maßnahmen wie der Ausweitung des Bleiberechts arbeiten wir. Die viele kreativen Ideen und pragmatischen „Best Practice Beispiele“, die es bereits in allen Landesteilen von den Institutionen der Wirtschaft und den Unternehmen selbst gibt - wie Kooperationen von Unternehmen bei der Bereitstellung von Kinderbetreuung für Mitarbeiter, individueller Ausbildungsberatung, Coaching für Frauen, um den Wiedereinstig zu ermöglichen - machen Mut und zeigen: Bayern hat das Potential, die Herausforderungen der Fachkräftesicherung zu meistern. Wir müssen die entsprechenden Initiativen nur weiter publik machen und unterstützen, dann braucht uns nicht bange zu sein.“

Der FDP-Politiker hielt fest, dass seine Fraktion dazu weiter mit den Experten im Gespräch bleiben und politisch alles tun werde, um die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Bayern stetig zu verbessern.
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FDP Aschaffenburg legt Energiekonzept vor

19.09.2011Als Beitrag zur heute eingesetzten Energiekommission für die Erarbeitung eines Energiekonzepts der Stadt Aschaffenburg legte die FDP Aschaffenburg am Wochenende Ihren Vorschlag vor.

"Der Sicherstellung der Energieversorgung trotz Ausstieg aus der Kernenergie hat für uns Liberalen hierbei oberste Priorität", so Kreisvorsitzender und Stadtrat Karsten Klein.
Einen entscheidenden Anteil zur Bewältigung der Energiewende schreibt die FDP auch der Energieeinsparung zu.

Bei allen Vorhaben müsse darauf geachtet werden Stadt und Stadtwerke finanziell nicht zu überfordern, v.a. sei eine Überprüfung der nötigen Investitionen der ursprünglich als reine Verteilernetze angelegten Stromnetze nötig.

Zur Energieeinsparung sieht die FDP Aschaffenburg bei der energetischen Sanierung von städtischen Gebäuden großes Potenzial. Für Neubauten wird der Passivhausstandard aufgrund mangelnder Erfahrung bei Großbauten kritisch gesehen auch müsse immer eine Kosten - Nutzenanalyse über den Lebenszyklus erstellt werden.

"Als wichtigen Schlüssel zum Erfolg sehen wir die Kommunikation und Kooperation mit den Bürgerinnen und Bürgern, sowie mit den Unternehmen, Zwangsmaßnahmen lehnen wir ab", betont Klein.

Handlungsbedarf sieht die FDP bei der regionalen Planung am Bayerischen Untermain  z.b.bei Vorratsplätzen für Windkraftanlagen.

Die bereits gestellten Anträge der FDP-Fraktion im Stadtrat zur Nutzung von Energie und Wärme aus Abwasser, sowie zur Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik fanden ebenfalls Einzug in das Energiekonzept der Liberalen.
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FDP: Kurs der soliden Haushaltspolitik fortsetzen - Ziel: Ausgeglichener Haushalt und Investitionen in die Zukunft

Nachtragshaushalt 2012: Kurs der soliden Haushaltsführung fortsetzen

19.09.2011

München, 18.9.2011 (lp). „Wir verfolgen auch bei der Aufstellung des Nachtragshaushalts 2012 weiter konsequent den Weg der Haushaltskonsolidierung“, äußert sich Karsten Klein (Aschaffenburg), haushaltspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, zu den bevorstehenden Haushaltsverhandlungen.

„Der positive Trend bei den Steuereinnahmen setzt sich fort. Wir sind in das Haushaltsjahr 2011 mit Rücklagen in Höhe von 2,3 Mrd. € gestartet. Es dürfte sogar möglich sein, dieses Niveau Ende 2011 mehr als nur zu halten", so der FDP-Fraktionsvize wörtlich.    

Und weiter: "Der Rücklagenstand ist ein wichtiges Signal, denn die Koalition aus CSU und FDP stellt unter Beweis, dass wir auch in wirtschaftlichen Hochzeiten Vorsorge treffen."

Damit verwies Klein auf die schlechteren Wachstumsprognosen einiger Forschungsinstitute für 2012. Diese Zahlen bestätigten einmal mehr, dass es gelinge, wichtige Weichen für die Zukunft zu stellen - wie dies mit dem Investitionsprogramm „Aufbruch Bayern“ geschehen sei - und zugleich Rücklagen zu bilden. Das Grundstocksvermögen des Freistaats Bayern werde nicht angetastet, und trotzdem seien Themen wie die Anpassung der Bezüge der Beamten in 2012, die Stärkung des ländlichen Raums, der Breitbandausbau sowie die Umsetzung der Energiewende finanziell darstellbar.

"Wir wollen mit den zur Verfügung stehenden Mittel in die Zukunftsfähigkeit Bayerns investieren. Das unterscheidet uns von anderen Landesregierungen, die in erster Hinsicht Dauerausgaben auf den Weg bringen, betont Klein.   

Aus seiner Sicht sei die BayernLB weiterhin eine wesentliche Größe im Haushalt des Freistaats. „Es ist erfreulich, dass wir die Zinsen für das Kreditengagement bei der Stabilisierung der BayernLB in Höhe von 360 Mio. € in 2012 aus dem laufenden Haushalt begleichen können und damit die Rücklagen schonen. Zahlungen, die der Freistaat als Vergütung für das Aufspannen seines Schirms für die BayernLB erhält, müssen im Haushalt in einem separaten Posten ausgewiesen und für eine etwaige zukünftige Inanspruchnahme zurückgelegt werden. Ich glaube fest daran, dass wir sogar in dieser Legislaturperiode mit der Tilgung der Landesbank-Schulden beginnen können“, so Klein abschließend.

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Invest in Bavaria - Investitionen für Oberbayern nützen ganz Bayern

09.09.2011Wie aufgrund einer Anfrage an die Staatsregierung in der Öffentlichkeit diskutiert wird, arbeitet "Invest in Bavaria" in hohem Ausmaß erfolgreich für Oberbayern und weniger für andere Regierungsbezirke.

Dieser Eindruck entsteht leicht, wenn man nur die erfolgreichen Ansiedlungen aus dem Ausland in Bayern anschaut. Gut 78 % aller Ansiedlungen mit Beteiligung der "Invest in Bavaria" sind in Oberbayern, nur knapp 4 % in Unterfranken. Dieser Eindruck ist jedoch falsch.

"Die "Invest in Bavaria" arbeitet nicht in Konkurrenz zwischen den Regierungsbezirken" , so der stellv. Fraktionsvorsitzende der FDP Fraktion im Bayerischen Landtag Karsten Klein, "sondern zu sämtlichen anderen Standorten Europas und weltweit. Entweder siedelt sich ein Unternehmen in Paris, London oder in Bayern an. " Wenn Bayern diesen Standortwettbewerb gewinnen kann, dann ist das in allererster Hinsicht gut für ganz Bayern. Denn die in Oberbayern erhobenen Steuern stehen dem Bayerischen Gesamthaushalt zur Verfügung.

Die Unternehmen sind die Entscheider für oder gegen einen Standort, nicht die Politik oder die "Invest in Bavaria". Standortfaktoren spielen dabei die alles entscheidende Rolle. Anbindung an Flughafen oder Autobahn, Fachkräfte vor Ort oder Flächenverfügbarkeit.

Trotz der Überzeugung der objektiven Arbeit für ganz Bayern durch die "Invest in Bavaria" sucht Karsten Klein das Gespräch mit der zuständigen Staatssekretärin Katja Hessel im
Wirtschaftsministerium. "Wenn wir vor Ort unterstützend tätig werden können, um bessere
Ergebnisse auch für Unterfranken zu erzielen", so Klein weiter, "werden wir dies auf jeden Fall versuchen." » weiterlesen

Eröffnung des Zentrum für Werkstoff-Kreisläufe und Werkstoff-Substitution der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS mit Martin Zeil

05.09.2011Landtagsabgeordneter Karsten Klein informiert: Stellvertretender Ministerpräsident Martin Zeil am Bayerischen Untermain

Am Montag, den 5. September 2011 um 17 Uhr  wird das Zentrum für Werkstoff-Kreisläufe und Werkstoff-Substitution der Fraunhofer-Projektgruppe  IWKS, die an Wertstoffkrecycling und Ressourcenstrategien forscht, in Alzenau eingeweiht. Hierzu wird der stellvertretende Ministerpräsident und bayerische Technologieminister Martin Zeil erwartet.

Das Forschungsprojekt ist Teil des Programms "Aufbruch Bayern" der bayerischen Staatsregierung und findet in enger Kooperation mit zahlreichen Industrieunternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet statt.

Das Zentrum für Wertstoffkreisläufe und Werkstoffsubstitution setzt an an den Punkten "Rückführung gebrauchter elektronischer Bauteile zum Recycling der darin Enthaltenen Wertstoffe" und "Entwicklung von Ersatzwerkstoffen" an.

Die Einrichtung des Fraunhofer-Zentrums  ist ein wichtiges Standbein der bayerischen FDP-Rohstoffstrategie.

Wichtig ist der bayerischen FDP-Fraktion , die Abhängigkeit von Rohstoffen, wie "seltenen Erden" aus China, zu verringern,  gerade für kleine und mittelgroße Betriebe des Hochtechnologie-Landes Bayern spielt dies eine wichtige Rolle, da diese beim Zugang zu seltenen Rohstoffen benachteiligt sind.

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Karsten Klein, MdL für Unterfranken, zum Weinjahr 2011

02.09.2011

Aschaffenburg / 2.9.2011 Mit Vorfreude blickt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der
FDP im Bayerischen Landtag, Karsten Klein (Aschaffenburg), auf die am Wochenende
beginnende Weinlese in Franken. "Das Weinjahr 2011 hat das Potential für einen
hervorragenden Jahrgang.", so der Vertreter der Liberalen für ganz Unterfranken.


Laut Fränkischem Weinbauverband zählten die klimatischen Bedingungen im Frühjahr 2011 zu den besten der vergangen Jahre, was zu einer prächtigen Entwicklung der Rebstöcke führte. In der ersten Maiwoche wurden viele fränkische Winzer allerdings durch ein ungewöhnlich starkes Frostereignis überrascht und die Erwartungen auf einen reichen
Herbst 2011 mussten aufgegeben werden. „Wir sehen Potential für einen hervorragenden
Jahrgang 2011 – jedoch leider nur auf rund der Hälfte der fränkischen Rebfläche.“, so die
Bewertung des Verbandspräsidenten Artur Steinmann. Karsten Klein, der bereits im Sommer zusammen mit Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) Gespräche mit dem Fränkischen Weinbauverband geführt hatte, würdigt deshalb die harte Arbeit der Winzer in diesem Jahr besonders und sichert weiterhin seine vollste Unterstützung zu.


Unter der Schirmherrschaft des Fränkischen Weinbauverbandes und Anwesenheit der
Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) wird Karsten Klein am morgigen Samstag an der offiziellen Eröffnung der diesjährigen Weinlese in Erlenbach am Main teilnehmen. Bereits heute Abend lädt der FDP-Kreisverband Würzburg Land zum 10-jährigen Jubiläum der traditionellen "Liberalen Weinprobe". Als Gastredner werden die Würzburger neben ihrem Landtagsabgeordneten Karsten Klein auch Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) begrüßen.


Welche Bedeutung der Weinbau für Unterfranken darstellt, unterstrichen die Liberalen
bereits auf Ihrem vergangen Bezirksparteitag im November 2010, bei dem sie einen
Leitantrag zur regionalen Bedeutung und den tourismuspolitischen Aspekten sowie
Empfehlungen an die bundesdeutsche als auch europäische Weinbaupolitik formulierten.
"Der Weinbau prägt die unterfränkische Landschaft und stellt daneben einen der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren dar, dies gebührt unserer Wertschätzung und ständigen Unterstützung", so Klein abschließend.

Terminhinweise:
Freitag, 2. September 2011, 18:00 Uhr "10 Jahre Liberale Weinprobe der FDP Würzburg-
Land, Weingut Erwin Blass, Erlabrunn
Samstag, 3. September 2011, 11:30 Uhr "Begrüßung und Eröffnung der Weinlese 2011",
Erlenbach am Main » weiterlesen

Wirtschaftsstandort Bayern / Rohstoffengpässe bei Energiesparlampen FDP will bayerische Wirtschaft für die Versorgung mit seltenen Rohstoffen sensibilisieren

FDP will bayerische Wirtschaft für die Versorgung mit seltenen Rohstoffen sensibilisieren

01.09.2011

München (lp). „Die Diskussion um den Umstieg auf die längerlebigen, aber deutlich teureren Energiesparlampen zeigt: Die Rohstoffstrategie der FDP  ist richtig, vorausschauend und trifft den Nerv der Zeit“, sagte Karsten Klein, Fraktionsvize der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag am Donnerstag anlässlich des Verkaufsendes der klassischen 60-Watt-Glühbirne.

Die bayerische Wirtschaft benötige, betont Klein, insbesondere für Zukunftstechnologien hochwertige und zum Teil sehr seltene Metalle und Mineralien. Komme es bei der Gewinnung oder beim Handel mit diesen Rohstoffen zu Engpässen, könne dies die Zukunftsfähigkeit der bayerischen Wirtschaft gefährden.

„Die Bayerische Staatsregierung und die FDP-Fraktion haben die Zeichen der Zeit erkannt und stellen sich schon länger den Herausforderungen. Wir entwickeln Handlungsoptionen für eine nachhaltige Sicherung der Rohstoffversorgung bayerischer Unternehmen. Wir müssen die Bayerischen Unternehmen für das Thema Rohstoffversorgung sensibilisieren und bei ihrer Sicherung unterstützen“, so der FDP-Politiker wörtlich.

Die FDP-Fraktion habe dazu bereits diverse Gespräche mit Experten und Unternehmen auf Landes- und Bundesebene geführt und Anträge im Bayerischen Landtag eingebracht. Dabei gehe es u.a. um die Entwicklung neuer Recyclingkonzepte und die Grundlagenforschung eines effizienteren Rohstoffeinsatzes sowie um die Forcierung von Rohstoffsubstitutionen. Der Bund müsse sich seinerseits dafür einsetzen, Handelsbedingungen zu schaffen, die die Rohstoffmärkte international offen halten.

Klein weist darauf hin, dass man sich als Freistaat aber nicht alleine auf den Bund verlassen werde und dass die bayerische  Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel (FDP, Nürnberg) Anfang nächsten Jahres eine Delegationsreise nach Kasachstan zum Thema Rohstoffversorgung unternehmen werde. „Ein weiteres wichtiges Standbein der FDP-Rohstoffstrategie ist die Einrichtung des Fraunhofer-Zentrums für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie in Alzenau bei Aschaffenburg. Der stellvertretende  Ministerpräsident und Wirtschaftsminister, Martin Zeil, wird am kommenden Montag die Einweihung vornehmen. Mit diesem Zentrum gehen wir in der Rohstofffrage einen entscheidenden Schritt nach vorne“, hält Klein fest.

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Nach Vorschlag von FDP-Generalsekretär Lindner FDP-Fraktionsvize KLEIN: „Sozialsystem muss auch für kommende Generationen finanzierbar bleiben“

FDP-Fraktionsvize KLEIN: Sozialsystem muss auch für kommende Generationen finanzierbar bleiben

30.08.2011

München (lp). Der Vorschlag von FDP-Generalsekretär Christian Lindner, wegen der hohen Staatsschulden eine „Schuldenbremse“ für das Sozialsystem einzuführen, findet Unterstützung in den Reihen der bayerischen Landtags-FDP. Karsten Klein (Aschaffenburg), haushaltspolitischer Sprecher der Liberalen im Maximilianeum, sagte am Dienstag: „Wer verantwortliche Politik macht, der kann nicht mehr ausgeben, als er einnimmt. Das weiß jeder Bürger. Dies gilt nicht nur für den Staatshaushalt insgesamt, sondern auch für unser Sozialsystem. Wir sollten neue Sozialleistungen nur noch dann beschließen, wenn kommende Generationen das auch schultern können.“

Der FDP-Fraktionsvize verweist dabei auf den bundesdeutschen Schuldenberg in Höhe von mehr als  1,1 Billionen Euro und den Umstand, dass Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) trotz enormer Sparanstrengungen der schwarz-gelben Koalition auch in diesem Jahr rund 30 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen muss.

„Wir leben in einer Gesellschaft“, betont Klein, „die immer älter wird und in der immer weniger Kinder geboren werden. Deshalb geben uns unzählige Experten nur noch wenige Jahre Zeit, die Gesellschaft umfassend auf den demographischen Wandel vorzubereiten. Dazu gehört – neben der wichtigen Schuldenbremse im Haushalt ab 2016 – auch eine Schuldenbremse im Sozialsystem.“

„Ein starker Sozialstaat“, schließt Klein, „ist derjenige, der die ihm zur Verfügung stehenden Mittel sorgsam, zielgerichtet und generationengerecht ausgibt.“

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Halbjahresergebnis der Bayerischen Landesbank FDP-Haushaltsexperte KLEIN: „Jetzt an die Tilgung der Landesbank-Schulden gehen“

30.08.2011München (lp) „Die BayernLB ist weiterhin auf Kurs“, äußert sich Karsten Klein (Aschaffenburg), haushaltspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, anlässlich der Bekanntgabe der Halbsjahreszahlen der Landesbank , zufrieden. Das Vorsteuerergebnis in Höhe von 244 Mio. € resultiere komplett aus dem Kerngeschäft, das sich als sehr stabil zeige, der solide Trend im Kundengeschäft setze sich fort. Die Zahlen seien nun schon das 6. Quartal in Folge im positiven Bereich, so könne es weitergehen.
 
Klein fordert deshalb: „Mit den guten Halbjahresergebnissen der BayernLB im Rücken ist jetzt die Zeit gekommen, in der Koalition über Vereinbarungen zur Rückführung von Geldern aus der Stabilisierung der Landesbank an den Freistaat Bayern zu sprechen. Nunmehr besteht die Aussicht, dass erste Rückzahlungen der seinerzeit zur Stützung der BayernLB geleisteten zehn Milliarden Euro erfolgen können.“

Klein verbindet eine solche Rückzahlung allerdings mit der Forderung, dass diese direkt in die Tilgung der Landesbank-Schulden fließen müsse. „Das sind wir dem Freistaat und seinen Bürgerinnen und Bürgern schuldig. Selbstverständlich muss ein derartiger Abzug von Kapital aus der Bank unter Berücksichtigung der verschärften Eigenkapital-Richtlinien ("Basel III") stattfinden - alles andere wäre paradox und unverantwortlich.“
 
Das ABS-Portfolio, zeigt sich der FDP-Politiker überzeugt, sei dagegen separat zu betrachten. Zahlungen, die der Freistaat als Vergütung für das Aufspannen seines Schirms für die BayernLB erhält, müssten im Haushalt in einem extra Posten ausgewiesen und für eine etwaige zukünftige Inanspruchnahme zurückgelegt werden.

Abschließend fordert der FDP-Fraktionsvize dazu auf, dass angesichts des laufenden EU-Beihilfeverfahrens die Koalition jetzt auch in intensive Gespräche mit den Sparkassen eintreten müsse.
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FDP: Vertreter der Region Aschaffenburg/Bayerischer Untermain soll Mitglied im Regionalvorstand FrankfurtRheinMain werden

16.08.2011ASCHAFFENBURG/WIESBADEN - Die FDP-Landtagsabgeordneten Karsten KLEIN aus Aschaffenburg und  Stefan MÜLLER aus dem Rheingau-Taunus-Kreis setzen sich für eine engere Zusammenarbeit in der Metropolregion Rhein-Main über die hessische Landesgrenze hinweg ein.
„Ein Vertreter der Region Aschaffenburg/Bayerischer Untermain sollte künftig mit beratender Stimme in die Arbeit des neu geschaffenen Regionalvorstands eingebunden werden und so eine engere Kooperation der wirtschaftlich verflochtenen Gebiete ermöglichen“, fordern Stefan MÜLLER, regionalpolitischer Sprecher der hessischen FDP-Landtagsfraktion und Karsten KLEIN, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP im Bayerischen Landtag.
Nach Ansicht der beiden FDP-Politiker könne durch die Einbindung der Region um Aschaffenburg eine organisierte Kooperation erreicht werden, die die Zusammenarbeit in der Metropolregion FrankfurtRheinMain beleben würde. Die FDP-Politiker haben sich heute Vormittag mit der Bitte um Unterstützung des Anliegens auch an den Direktor des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, Heiko Kasseckert, gewandt. In dem Schreiben weisen sie darauf hin, dass eine vergleichbare Beteiligung auch mit der Region Mainz/Mainz-Bingen vorstellbar sei, die ebenfalls unmittelbar an das Gebiet des bestehenden Regionalverbands angrenze.
Das neu geschaffene Metropolregiongesetz ermögliche dem Regionalvorstand bis zu fünf beratende Mitglieder für die jeweilige Wahlperiode zu benennen. „Ziel der neuen Regelung war es, dem Regionalvorstand die Möglichkeit zu eröffnen, weitere Mitglieder auszuwählen. Ganz wichtig dabei: Diese Mitglieder müssen ein wesentliches Interesse an der Mitarbeit haben und zur Weiterentwicklung der Region beitragen wollen und können. Diese Voraussetzungen sehe ich bei einem Vertreter unserer direkten bayerischen Nachbarn in jeder Hinsicht erfüllt“, erklärte Müller. Die Aufgabe des Regionalvorstands solle ja gerade auch sein, die über die Grenzen des Regionalverbands hinausgehenden Interessen und Aufgaben der Metropolregion wahrzunehmen. In diesem Sinne wäre die Einbindung der bayerischen Nachbarn ein Zeichen dafür, dass der Regionalvorstand die Interessen der gesamten Metropolregion bündeln kann und will und die Zusammenarbeit weiter intensivieren möchte.
„Unser Ziel ist es, die Entwicklung der Metropolregion positiv mitzugestalten. Die Zusammenarbeit in der Metropolregion könnte durch einen Vertreter des Gebiets Aschaffenburg/Bayerischer Untermain mit seinen zahlreichen Verflechtungen zum Rhein- Main-Gebiet, etwa im Bereich der Wirtschaft und des Verkehrs, weiter intensiviert und verbessert werden", sagte Klein.



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FDP begleitet und unterstützt Energiewende

06.08.2011

Energiewende

Kreisverband Aschaffenburg besucht Bioenergie-Anlage

Die Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, Katja Hessel und der stellvertretende Vorsitzende und haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag sowie auch Aschaffenburger Stadtrat, Karsten Klein, besuchen heute die Bioenergie Aschaffenburg GmbH am Aschaffenburger Hafen. „Das 2010 in Betrieb genommene Biomasseheizkraftwerk arbeitet besonders effizient und umweltschonend. Mit der Verbrennung des CO2 neutralen Rohstoff Holz spart es im Vergleich zu fossilen Brennstoffen 15.000 Tonnen CO2 pro Jahr ein und nimmt somit in punkto Klimaschutz eine Vorreiterstellung ein“, so Klein.

Der Kreisverband der FDP Aschaffenburg zieht eine positive Bilanz des Besuchs der Bioenergie- und der Biogasanlage. „Bioenergie sehen wir als einen wichtigen Bestandteil des Energiekonzeptes der Stadt Aschaffenburg. Die FDP Aschaffenburg wird sich intensiv in die Diskussion zur Umsetzung des Energiewechsels auch in der Stadt Aschaffenburg einbringen.“ Auch bisher geschah dies schon, wie an den FDP Anträgen u.a. „Straßenbeleuchtung auf LED umstellen“ und „Abwärme Nutzen“ deutlich wird.


Bioenergie ist ein zentraler Baustein unseres bayerischen Energiekonzepts „Energie innovativ“, pflichtet Staatssekretärin Hessel bei. „Um das Bioenergiepotential Bayerns vollständig auszuschöpfen, müssen wir die technische Effizienz von Anlagen und Prozessen deutlich steigern. Es geht auch darum, das Potential organischer Stoffe, wie Holz und Stroh, die in der Region produziert werden, noch stärker zu erschließen. Die Bioenergie Aschaffenburg GmbH ist in diesem Punkt vorbildlich.“

Das hochmoderne Biomasseheizkraftwerk stellt eine echte Kraft-Wärme-Kopplung dar und liefert Strom und Fernwärme zur Versorgung von Schulen, Haushalten und öffentlichen Einrichtungen. „Wir Liberale unterstützen solche Projekte zur Umsetzung der in Berlin beschlossenen Energiewende. Gerade die Verwendung von Holzhackschnitzeln aus der Region, also CO2-neutralen nachwachsenden Rohstoffen, sehen wir als ein bayernweites Modell für die Zukunft. Um das ambitionierte Energiekonzept des Freistaats zu forcieren, welches federführend im liberalen Wirtschaftsministerium entwickelt worden ist, und solche Unternehmen in Zukunft zu unterstützen ist es daher unabdingbar, im Nachtragshaushalt 2012 die FDP-Forderung nach einem Investitionsprogramm in Höhe von 100 Millionen Euro zu verankern. Nur durch die verantwortungsbewusste und solide schwarz-gelbe Wirtschafts- und Finanzpolitik sind wir überhaupt in der Lage, sowohl in diesen Bereich zu investieren, als auch Rücklagen für die Zukunft zu bilden. Das ist ein Kennzeichen liberaler Haushaltspolitik“, so Klein abschließend.

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SPATZ/KLEIN: Bayerische Landesstiftung vergibt weit über 600.000 Euro Fördermittel nach Unterfranken

29.07.2011PRESSEMITTEILUNG

SPATZ/KLEIN: Bayerische Landesstiftung vergibt weit über 600.000 Euro Fördermittel nach Unterfranken

Zur heutigen Entscheidung des Stiftungsrates der Bayerischen Landesstiftung erklären der unterfränkische FDP-Landtagsabgeordnete Karsten KLEIN und der unterfränkische FDP Bundestagsabgeordnete Joachim SPATZ:

Auch in diesem Jahr kann sich Unterfranken auf Unterstützungen durch die Bayerische Landesstiftung freuen. Insgesamt fördert die Stiftung 13 Projekte im Regierungsbezirk. Die Fördersumme beläuft sich auf 674.400 Euro. Besonders freuen kann sich das Rhönmuseum in Fladungen. Für die Sanierung und den Umbau des Museum wird ein Zuschuss in Höhe von einer halben Million Euro gewährt. Weitere 26.000 Euro gehen nach Trappstadt im Landkreis Rhön-Grabfeld. Hier wird die Instandsetzung und der Umbau des „Alten Schlosses“ unterstützt. Ein Zuschuss in Höhe von 40.000 Euro geht nach Fährbrück in der Gemeinde Hausen, zur Finanzierung der Außenrenovierung der Wallfahrtskirche. Ganz besonders freuen wir uns über die Zuwendung in Höhe von 25.000 Euro an die alte Volksschule in Goldbach, Landkreis Aschaffenburg, zur Sanierung und Umnutzung des Gebäudes.
Die Bayerische Landesstiftung ging 1972 aus der Vereinigung der Bayerischen Staatsbank mit der Vereinsbank hervor. Seit ihrer Gründung hat sie rund 6.500 Projekte mit einem Gesamtvolumen von circa 450 Millionen Euro gefördert. Unterstützt werden hauptsächlich bauliche Maßnahmen.
Beschlussorgan ist der Stiftungsrat mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten als Vorsitzenden, dem Staatsminister der Finanzen als stellvertretenden Vorsitzenden, Vertretern des Landtags und der Obersten Staatsbehörden.
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FDP: Nur die verfassungsmäßige Verankerung der Schuldenbremse sichert Abkehr von der bisherigen Schuldenpolitik

21.07.2011München, 21.07.2011 (rf). „Die Schuldenbremse im Grundgesetz war ein wichtiger Schritt, dem aber die Anpassung der bayerischen Verfassung folgen muss. Denn nur die Verfassung – nicht ein einfaches Gesetz, das jederzeit wieder geändert werden kann – schafft die erforderliche Legitimation für die Abkehr von der bisherigen Schuldenpolitik“, so der haushaltspolitische Sprecher und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, Karsten Klein (Aschaffenburg). Die zur Änderung der Verfassung durchzuführende Volksabstimmung gebe es den bayerischen Bürgerinnen und Bürgern in die Hand, den Verschuldungskurs der vergangenen Jahrzehnte endlich zu stoppen und die Politik verfassungsrechtlich bindend zur Umsetzung der notwendigen Konsolidierungsmaßnahmen zu verpflichten.

Des Weiteren steht derzeit ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts des Landes Schleswig-Holstein gegen die Schuldengrenze des Grundgesetzes aus. „Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Bundesverfassungsgericht die Gültigkeit der Grundgesetzregelung für die Länder verneint. Unabhängig vom Bund braucht Bayern deshalb eine eigenständige Regelung, die im Interesse der nachfolgenden Generation solide Haushalte sicherstellt.“

Auch sichere der Vorschlag die finanzpolitische Handlungsfähigkeit Bayerns. „Die Verfassungsänderung stellt sicher, dass Bayern künftig die im Grundgesetz vorgesehenen Ausnahmen vom strikten Neuverschuldungsverbot in Anspruch nehmen kann. Ohne eine entsprechende Regelung würde ab dem Jahr 2020 ausnahmslos ein absolutes Schuldenverbot gelten, selbst bei Katastrophen oder außergewöhnlichen Notsituationen. Es ist aber erforderlich, Bayern in allen Fällen eigenständig und handlungsfähig zu halten. Dies stellt unser Vorschlag sicher“, so Klein abschließend.

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FDP: Opposition bei Schuldenbremse mit ins Boot holen

21.07.2011München, 19.07.2011 (rf). Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, Karsten Klein (Aschaffenburg), fordert erneut ein in der Bayerischen Verfassung verankertes Neuverschuldungsverbot. „Gerade in Zeiten steigender Steuermehreinnahmen müssen wir die Weichen für die Zukunft stellen und Rücklagen bilden. So sichern wir uns eine gewisse Flexibilität, auch in Anbetracht der mit der Energiewende zu erwartenden Kosten für den Freistaat Bayern“, so Klein.

Der liberale Haushaltsexperte möchte in Anbetracht der für eine Verfassungsänderung notwendigen Zweidrittelmehrheit im Landtag die Oppositionsparteien frühestmöglich mit an den Verhandlungstisch holen. Einen entsprechenden Entwurf zur Verankerung der Schuldenbremse in der Bayerischen Verfassung hat die FDP bereits im Januar 2011 an die CSU Fraktion übermittelt, der als Verhandlungs- und Diskussionsgrundlage für entsprechende Gespräche dienen könnte. „Um diesen Aufschwung auch für die zukünftigen Generationen zu sichern ist es dringend notwendig, dass wir die Schuldenbremse in die Verfassung mit aufnehmen. Ich bin zuversichtlich, dass sich sowohl unser Koalitionspartner als auch die Oppositionsparteien diesen Argumenten nicht verschließen werden und unsere Initiative unterstützen. Entsprechende Signale dazu gibt es bereits von Seiten der CSU und von der Staatskanzlei“, so Klein abschließend.

Hier finden Sie einen Auszug aus dem Redeprotokoll des Landtags.

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Steuermehreinnahmen: FDP fordert Investitionsprogramm für die Energiewende

15.07.2011

München (lp). Zu den Meldungen über steigende Steuereinnahmen in Bayern erklärt der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Karsten Klein (Aschaffenburg):

„Bei aller Freude über die Steuermehreinnahmen muss es für uns weiterhin Priorität haben, das Grundstocksvermögen des Freistaats Bayern nicht anzutasten. Zudem wartet die große Aufgabe auf uns, das ambitionierte Energiekonzept der Bayerischen Staatsregierung finanziell zu unterfüttern. Alleine dazu wird sicherlich im Nachtragshauhalt 2012 ein Investitionsprogramm in Höhe von 100 Millionen Euro benötigt. Bayern muss außerdem genügend Flexibilität haben, um spezielle bayerische Belange – die in Berlin nicht berücksichtigt werden -  bei der Energiewende finanzieren zu können.

Es ist das Kennzeichen verantwortungsbewusster liberaler Haushaltspolitik, in Zeiten hoher Einnahmen Rücklagen für die Zukunft zu bilden, wie dies die allermeisten Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen tun. Daran wollen wir festhalten.“

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Opposition im Bayerischen Landtag gegen Entlastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Karsten Klein (FDP): “In diesem Hause ist aus der Opposition niemand auf Seiten der arbeitenden Bevölkerun

14.07.2011Opposition im Bayerischen Landtag gegen Entlastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Karsten Klein (FDP): “In diesem Hause ist aus der Opposition niemand auf Seiten der arbeitenden Bevölkerung. Die FDP steht auch hier zu Ihrem Wort und kämpft für den Abbau der kalten Progression.”

Wie aktuell im Bayerischen Landtag zu einem Eilantrag der FDP Fraktion deutlich wurde, ist auf Seiten der SPD und der Grünen eine vollkommene “Dagegen” Haltung generelle Arbeitsgrundlage. Eine wichtige Chance, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Aufschwung der Deutschen Wirtschaft zu beteiligen, wird von der Opposition vertan. “Die Kalte Progression nimmt den Lohnzuwächsen durch höhere Besteuerung alle Steigerungen wieder weg”, so Karsten Klein, “und beschert nur den ausufernden Wünschen mancher Verteilungspolitiker von Rot-Grün mehr Spielraum.”

Die FDP steht hier für eine gerechte Beteiligung der arbeitenden Bevölkerung. Wie seit langer Zeit von vielen Seiten in den Parlamenten gefordert, muss dringend die Kalte Progression abgebaut werden. “Lohnerhöhungen müssen auch bei den Arbeitnehmern bleiben.”, so Klein weiter, “Nur so können langfristig alle Teile der Bevölkerung am Aufschwung beteiligt werden.”

Dies ist ein erster Schritt, das Steuersystem zu vereinfachen und gerechter zu gestalten. Hierfür kämpft die FDP seit langer Zeit. Wir halten unser Wort.

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Theater Aschaffenburg erhält 463.000 € aus dem Kulturfonds 2011

07.07.2011Größte Fördersumme in ganz Unterfranken zur Erweiterung des Stadttheaters

Aschaffenburg, 07.07.2011
Mit dem gestern beschlossenen Katalog zur Förderung von Kultureinrichtungen und Projekten in Bayern durch den Kulturfonds wird auch am Bayerischen Untermain viel bewegt. “Mit 463.000 € wird der Umbau und die damit einhergehende Erweiterung des Stadttheaters in Aschaffenburg in 2011 unterstützt”, so der Finanzexperte der FDP Landtagsfraktion und Aschaffenburger Stadtrat Karsten Klein, “eine großartige und wichtige Unterstützung für den Kulturstandort Aschaffenburg.” 2012 werden weitere 112.000 € eingeplant.

Neben dem Stadttheater in Aschaffenburg werden in Unterfranken insgesamt 14 Kulturprojekte mit 733.400 € gefördert. “Der Freistaat Bayern unterstützt in vielen verschiedenen Bereichen Kulturträger und -projekte”, führt Klein weiter aus, “da es wichtig ist die Kultur wo es geht zu unterstützen. Wir alle erfreuen uns an dieser Form der Lebensqualität, ob in größeren Theatern oder bei vielen tollen Festspielen und Konzerten in ganz Unterfranken.”

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Haushaltsausschuss macht Weg für Verkauf der KVG-Anteile frei

06.07.2011München / 06.07.2011

Wie die Abgeordneten vom bayerischen Untermain Karsten Klein (FDP) und Peter Winter (CSU) mitteilten, gab der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtages heute grünes Licht für den Verkauf der Anteile des Freistaates an der Kahlgrund-Verkehrs-Gesellschaft mbH (KVG).
“Der Zuschlag geht an ein kommunales Bieterkonsortium unter Führung des Landkreises Aschaffenburg. Von Seiten Bayerns besteht kein staatliches Beteiligungsinteresse mehr, die wichtige lokale Bedeutung der KVG begründet aber das berechtigte regionale Interesse.”, so der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion Karsten Klein. Der Veräußerung der in Schöllkrippen im Landkreis Aschaffenburg ansässigen Verkehrsgesellschaft an das kommunale Bieterkonsortium war eine gutachterliche Prüfung vorausgegangen. Dabei war Ergebnis, dass die Direktvergabe an das Konsortium im Einklang mit europäischem Recht steht. Auch der Kaufpreis wurde gutachterlich geprüft.
“Der Verkauf der KVG an das kommunale Konsortium stellt eine wichtige Entscheidung für den öffentlichen Nahverkehr am bayerischen Untermain dar. Die Versorgung, insbesondere im Kahlgrund, konnte mit der heutigen Entscheidung auch zukünftig gesichert werden”, so der CSU-Abgeordnete Peter Winter (Waldaschaff) abschließend

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FDP-Fraktionsvize KLEIN: „Wer die `kalte Progression` verteidigt, greift den Arbeitnehmern in die Tasche“

05.07.2011München (lp). Kein Verständnis für die verschiedentlich geäußerte Kritik an der durch die Bundesregierung geplanten Steuer- und Abgabenentlastung zeigt der FDP-Fraktionsvize und Haushaltspolitiker der Landtags-FDP, Karsten Klein (Aschaffenburg).

„Wer sich jetzt gegen Steuersenkung im Sinne der Bekämpfung der „kalten Progression“ ausspricht, will dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer künftig weniger in Tasche haben sollen als heute. Wenn der Staat weiter den Lohnzuwachs, der als Inflationsausgleich erkämpft wird, besteuert, belastet er die Bürger über Gebühr. Es ist nicht ausreichend - mit Blick auf die Schuldenbremse - eine Konsolidierung der Haushalte nur über die Einnahmeseite zu betreiben. Wir müssen auch die Ausgaben im Blick behalten.“

Klein verweist dabei auf die außergewöhnlich gute Einnahmesituation des Staates und den Anteil der Menschen daran.

„Der Bund und die Länder haben bis Mai schon 17 Milliarden Euro mehr eingenommen als im Vorjahreszeitraum. Dies ist dem Fleiß der Bürgerinnen und Bürger zu verdanken. Es ist geboten, diese nicht noch real schlechter zu stellen indem man ihnen den Ausgleich für die Teuerungsrate besteuert“, so der FDP-Haushaltsexperte wörtlich.

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Klagen des Vorstandes der Bayerischen Landesbank

28.06.2011„Die FDP hat im Rahmen des Untersuchungsausschusses dafür gesorgt, dass der Weg für Schadensersatzklagen überhaupt eröffnet wurde, unabhängig einer Abschätzung etwaiger Erfolgsaussichten. Dass der Vorstand der BayernLB diese Möglichkeit jetzt nutzt und den Klageweg beschreitet, ist gut. Die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, die für Verfehlungen aus der Zeit der Vorgängerregierung in Haftung genommen wurden, haben einen Anspruch darauf, dass Verantwortlichkeiten klar benannt und Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden.“

Karsten Klein (Aschaffenburg)

Stv. FDP-Fraktionsvorsitzender, Haushaltsexperte

Mitglied des Landesbank-Untersuchungsausschusses

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FDP Stadtratsfraktion für sachbezogene Debatte zum Thema Energiewende

28.06.2011FDP Stadtratsfraktion für sachbezogene Debatte zum Thema Energiewende

Die FDP Fraktion im Aschaffenburger Stadtrat lehnt ausufernde Grundsatzdebatten zur Kernenergie im Stadtrat ab. „Wichtig sei schließlich der Beitrag, den die Stadt Aschaffenburg vor Ort zur Energiewende leisten kann und nicht das Diskutieren von Bundesthemen, bei denen der Stadtrat keinerlei Entscheidungshoheit hat“, so Stadtrat Karsten Klein, MdL. „Der Atomausstieg ist auf Bundesebene beschlossene Sache und es wird kein zurück zur Kernenergie geben“, so Klein weiter.
Bei allen Maßnahmen, die getroffen werden sollen, muss man gründlich überlegen, was die Stadt Aschaffenburg und die AVG bewältigen können.
Bei der Frage von kommunal umsetzbaren Themen ist die Fraktion der Liberalen schon lange aktiv.
Da rund 40% des städtischen Energieverbrauchs auf das Konto der Straßenbeleuchtung gehen, birgt der FDP-Vorschlag zur schrittweisen Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik ein immenses Einsparpotenzial. Zudem wurden im Stadtrat beispielsweise Anträge zu alternativen Antriebskonzepten für neu-anzuschaffende Stadtbusse oder zur Strom- und Wärmegewinnung mittels Nutzung der Lageenergie von Abwässern durch Abwasserturbinen eingereicht.

Hierzu fordern die Liberalen, dass dem Stadtrat ein Konzept zur Nutzung des Wärmepotentials des Abwassers vorgelegt wird, sobald die entsprechende Datenbank vorliegt. In diesem Zusammenhang sei auch die Einbeziehung des Klärwerkes zu prüfen.

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Karsten Klein, MdL, plädiert für ein vernünftiges Konzept zum Atomausstieg

30.05.2011
Aschaffenburg / 26.05.2011 In der aktuellen Diskussion um das zukünftige Energiekonzept des Freistaates Bayern und der Bundesrepublik Deutschland zeigt sich der Aschaffenburger Landtagsabgeordnete Karsten Klein, MdL, verwundert über die einseitige und an einigen Stellen auch unsachliche Debatte um ein fiktives Ausstiegsdatum. “Ein Unterbietungswettlauf der Jahreszahlen, bei dem die draus entstehenden Konsequenzen für die Verbraucher und den Wirtschaftsstandort Bayern nicht in vollem Umfang kalkuliert werden, führt zu keiner zukunftsfähigen Lösung, sondern birgt erhebliche Risiken”, so der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag zur Annäherung der CSU am rot-grünen Ausstiegsplan.

Am Dienstag dieser Woche hatte das Bayerische Kabinett unter Federführung des Energieministers, Martin Zeil (FDP), das Konzept unter dem Titel “Energie innovativ denken” verabschiedet. Zuvor hatte es zusammen mit den Regierungsfraktionen der FDP und CSU eine offene Debatte gegeben, bei der am Ende das vom Wirtschaftsministerium erarbeitete Energiekonzept mit einem wesentlichen Bestandteil zum Ausbau der regenerativen Energien gemeinsam verabschiedet wurde. Es ist nach Meinung der FDP-Landtagsfraktion allerdings keine Lösung, den Umstieg so zu gestalten, dass letztendlich eine Versorgungslücke in der Energiegewinnung droht, die nur durch den Import von Atomstrom aus Frankreich und Tschechien kompensiert werden kann.
Besonderen Wert legen Karsten Klein und die bayerische FDP auf einen seriösen und realistischen Weg. Parteipolitische Überlegungen sind für die Liberalen keine Lösung, um die notwendige Glaubwürdigkeit bei der Bevölkerung für den Kurs des Freistaates zu gewinnen. “Bei dem Umstieg ist der Aspekt des “Wie” und nicht des “Wann” ausschlaggebend. Dazu gehören, dass neue Energiequellen, Speichermöglichkeiten und insbesondere auch der Leitungsausbau einer Planung und Kostenkalkulation bedürfen. In beiden Fällen müssen wir uns für die Interessen der Bevölkerung einsetzen und können nicht zu Lasten der Sozialverträglichkeit bei den Strompreisen handeln. Eine Gefährdung von Arbeitsplätzen, aufgrund verschlechterter Wettbewerbsfähigkeit, die aus drastisch steigenden Strompreisen resultiert, darf nicht eintreten”, mahnt der Haushaltsexperte Klein zur Besonnenheit.
Dass der Atomumstieg schnell erfolgen soll, darüber sind sich alle einig. Für den Freistaat Bayern, der seine Energie zu über 50 Prozent im Gegensatz zu 25 Prozent auf Bundesebne aus Atomkraftwerken gewinnt, fühlen sich die bayerischen Liberalen auch dem in großen Teilen energieintensiven Wirtschaftsstandort verpflichtet. “Die letztliche Entscheidung über den zukünftigen Energiekurs wird die schwarz-gelbe Bundesregierung entscheiden, wir als Staatsregierung müssen in erster Linie die Interessen Bayerns vertreten.”, so Karsten Klein abschließend.

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Rubrik: Pressemitteilungen

Auf dieser Seite finden Sie die Pressemitteilungen von Karsten Klein (linke Seite) und einen Überblick der aktuellen Pressemitteilungen aus der FDP Landtagsfraktion (unter diesem Text).


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