Smart Grid City wichtiger Schritt für Energiewende
14.12.2011
München, 14.12.2011 (rf/sta). Die Landtagsfraktionen von CSU und FDP begrüßen die Entscheidung des Wirtschaftsministeriums, „Smart Grid City“ in den beiden oberfränkischen Städten Hof und Arzberg umzusetzen. „Das ist ein starkes Signal in der Region für den Aufbruch in die Energiezukunft“, lobten Alexander König, der stellvertretende Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, und Thomas Hacker, der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, in einer gemeinsamen Erklärung.
König, der auch direkt gewählter Abgeordneter im Stimmkreis Hof ist, dankte Wirtschaftsminister Martin Zeil für die gefundene Lösung. „Hof ist der ideale Standort. Vor Ort trifft die neue Forschergruppe auf ideale Partner, die das Projekt weiterbringen können.“ Der CSU-Politiker nannte in diesem Zusammenhang die Hofer Stadtwerke HEW, die Fachhochschule Hof und leistungsfähige Unternehmen.
„Die Bayerische Staatsregierung hat Wort gehalten und wird ein Forschungsprojekt „Solarfabrik der Zukunft/ Smart Grid City“ mit einem Umfang von 10 Millionen Euro in Oberfranken umsetzen“, freute sich Martin Schöffel, der CSU-Landtagsabgeordnete, in dessen Stimmkreis Arzberg liegt. An der in Arzberg geplanten Forschungsreinrichtung zur Einspeisung des Photovoltaikstroms werde sich Eon beteiligen. „Mit der Modellanlage machen wir den nächsten Schritt auf dem Weg zur Energieregion Fichtelgebirge“, so Schöffel abschließend.